Ostfriesennacht

Ostfriesennacht (Taschenbuch)

Kriminalroman. Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen

Taschenbuch
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Der dreizehnte Band der Ostfriesenkrimi-Serie von Nummer 1-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf und ein ganz spezieller Fall für Ann Kathrin KlaasenEr ist lichtscheu, und er ist böse. Er hat sich Ostfriesland als neues... (weiter)

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Spannend
»Was liest Du?«-Rezension von nele22, am 05.03.2019

Der Klappentext des 13. Falles vom Autor Klaus-Peter Wolf verheißt eine spannende und fesselnde Geschichte. Für die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen ein besonders spezieller Fall, den es aufzuklären gilt. Ein Mörder, der Frauen in ihren Ferienwohnungen in Ostfriesland tötet. Alle Frauen trugen Tattoos. Während der Ermittlungen muss sich Ann Kathrin auch noch Sorgen um ihren Mann Frank Weller machen, der einen Vater-Tochter Konflikt lösen muss und sich im Alleingang um die Aufklärung des Falles kümmert. Der Schreibstil des Autors ist wie schon vorher bekannt, sehr fesselnd und der Leser ist von Anfang schnell mitten im Geschehen. Die Protagonisten sind sympathisch, humorvoll und auch der anstrengende Komissar Rupert bekommt durch sein Handeln in Gefahren- und Notsituationen Sympatiepunkte. Fazit: „Ostfriesennacht“ hat alles, was einen guten Krimi ausmacht, spannend, fesselnd und ein überraschendes Ende. Ein tolles Lesevergnügen, dass ich nur weiter empfehlen kann.

Mayersche-Rezension von Susanne, am 05.03.2019
OSTFRIESENNACHT „Er tötet nur nachts. Er tötet nur Frauen. Kommissarin Ann Kathrin Klaasen fahndet nach einem Serientäter.“ So verlautet der 13. Fall von Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf. Schon der Klappentext verspricht einen mitreißenden, fesselnden Verlauf der Geschehnisse und 456 Seiten geballte Spannung erwarten mich. Ich bin sofort wieder mitten im Geschehen, treffe viele Bekannte wieder und habe einfach schon das Gefühl dazu zu gehören. Die Orte, die wieder unvergleichbar präzise und authentisch von dem Autor beschrieben werden, erscheinen mir in einem ganz anderen Licht und durch die detaillierten Beschreibungen empfinde ich eine ganz andere Wahrnehmung dieser Orte und Schauplätze. Es ist, als liefe ein Film vor meinen Augen ab. Aber was hat der Serienkiller vor, was bewirkt er mit dem Herausschneiden der Tatoos bei seinen Opfern? Warum tötet er nur Frauen? Wer ist dieser Psychopath? Der Autor Klaus-Peter Wolf zeichnet perfide das Psychogramm einer verletzten und kaputten Seele und lässt damit tief in diese Abgründe blicken. Gekonnt und für den Leser fantastisch irreführend, baut der Autor die Handlungsstränge auf. Als Leserin bin ich hin- und hergerissen, wer wohl als Täter in Frage kommen würde. Für Hauptkommissar Weller steht das aber schon sehr schnell fest und er „verbeißt“ sich regelrecht in die Annahme, dass der Täter der neue Freund seiner Tochter Jule ist. Emotionell so ergriffen verletzt er sämtliche Regeln und Dienstvorschriften und stößt Ann Kathrin mit seinen Alleingängen gewaltig vor den Kopf. Nicht nur, das sie und ihr Team unter erschwerten Bedingungen den Täter suchen – das BKA hat sich mittlerweile auch in diesen brisanten Fall eingeschaltet – , sie macht sich auch exorbitante Sorgen um Weller. Der Protagonist Weller wird diesmal von dem Autor sehr emotional geladen dargestellt – fast wie ein Dinosaurier, der ohne Rücksicht auf Verluste, keine Grenzen kennt und alle Richtlinien außer Acht lässt. Und mag es auch manchem/er Leser/in ungeheuerlich erscheinen, wie er sich benimmt; Weller wird nur noch instinktiv von seinem Bauchgefühl geprägt und er ist nur noch Vater, dem das Wohl seiner Tochter über alles geht. Hauptkommissar Rupert – der Kollege, den fast jeder hat, aber keiner leiden mag -, hat sehr stark gepunktet bei mir. Wieder einmal hat Rupert trotz seiner pietätlosen und indezenten, stumpfen Art gezeigt, das man in Gefahren- und vor allem in Notsituationen auf ihn zählen kann. Er wird fast zu einem guten Freund und Komplizen für Weller. Mein Kopfkino rotierte bei vielen Passagen des Krimis, denn der Autor entlockte mir nicht nur ein Schmunzeln, sondern regelrechte Lacher bei den Vorstellungen von einigen dargestellten Situationen. Genial diese Kombination aus Spannung und Humor. Was einen guten Krimi ausmacht hat Klaus-Peter Wolf wieder einmal unter Beweis gestellt und ich bedanke mich bei dem Autor für dieses tolle Lesevergnügen. FAZIT: Unbedingt lesen, total spannend und doch wunderbar humorvoll geschrieben. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn „Todesspiel im Hafen“ erscheint.