Papa (Taschenbuch)

Thriller

Taschenbuch
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Fürsorglicher Ehemann, liebevoller Vater, psychopathischer Killer! Vor zwei Jahren wurde Thomas Ried zum Entsetzen seiner ahnungslosen Frau wegen mehrfachen Mordes verhaftet. Jetzt ist er aus der Psychiatrie entkommen.... (weiter)

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Details
AutorIn Sven Hüsken
Seiten 379
EAN 9783426517017
Sprache deutsch
erschienen bei Droemer Knaur
Erscheinungsdatum 03.08.2015
Ursprungstitel Papa
Stichwörter Psychiatrie
Psychopath
Rätsel
Entführung
Tätowierung
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø3.5 | 9 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 3.5 |  4 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.5 |  5 Bewertungen

5 Sterne
( 1 )
4 Sterne
3 Sterne
( 3 )
2 Sterne
1 Stern

spannend mit unerwarteter Wendung
»Was liest Du?«-Rezension von Suse Linchen, am 19.09.2017

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Fürsorglicher Ehemann, liebevoller Vater, psychopathischer Killer!
Vor zwei Jahren wurde Thomas Ried zum Entsetzen seiner ahnungslosen Frau wegen mehrfachen Mordes verhaftet. Jetzt ist er aus der Psychiatrie entkommen. Wenig später taucht eine erste Leiche auf, kunstvoll drapiert, so wie seine Opfer zuvor. Doch diesmal spielt der Serienkiller ein perfides Spiel mit der Polizei und seiner Familie: Bei jeder Leiche finden sich mysteriöse Hinweise. Als Rieds Tochter Lillian verschwindet, bleibt am Tatort ein Polaroidfoto zurück. Darauf zu sehen: ein Schaf und ein Wolf.

Meinung:
Eine spannende Geschichte die mich super gefesselt hat und Gänsehaut verspricht.
Thomas Ried, ein bestialischer Mörder der aus der Psychiatrie flieht und die Polizei tappt in dunkeln. Thomas Ried entführt die Tochter seiner Exfrau. Wenn man selbst Mutter ist, sieht man das noch Emotionaler und es fesselt einem umso mehr. Besonders gefiel mir zum Schluss die unerwartete Wendung, die die Geschichte nochmal in ein ganz anderes Licht rückt.

Das Cover:
Das Cover ist eher schlicht gehalten, aber passt super zu der Geschichte.
 
Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich spannend aufgebaut. Zuerst fängt es eher harmlos an, doch steigert sich von Seite zu Seite immer mehr. Die unerwartete Wendung zum Schluss hat mir super gefallen, damit rechnet man in dem Moment einfach nicht.
Die Charaktere:
Die Protagonisten kann man gut auseinander halten. Man fühlt mit ihnen mit und ich fragte mich oft, wie ich selbst reagieren würde, wenn mir so was schlimmes passieren würde.
Michelle ist eine starke Frau und Mutter, die alles tut, um ihre Tochter wieder in die Arme schließen zu können.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Man kann dadurch ohne Probleme in die Geschichte eintauchen.


Fazit:
Ein wirklich spannender Thriller, mit einer unerwarteten Wendung. Ich kann dieses Buch wirklich jeden Thrillerfan empfehlen.

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Guter Thriller mit einigen Schwächen bei den Charakteren
»Was liest Du?«-Rezension von Susann, am 04.09.2015

Mit dem Cover konnte ich zunächst nicht viel anfangen. Es ist okay aber war für mich nichts besonderes. Nach dem Lesen der Geschichte verstehe ich das Cover nun besser und finde das es sehr gut gewählt wurde.

Warum wollte ich das Buch lesen?
Ich hatte das Buch schon lange auf dem Schirm als ich durch Zufall bei Amazon darüber gestolpert bin. Der Klappentext hatte mich damals schon sehr angesprochen und klang vielversprechend. Die Meinungen zu dem Buch sind sehr durchwachsen und ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst als ich angefangen habe es zu lesen.

Gleich das erste Kapitel konnte mich total fesseln. Ich war begeistert und sehr zuversichtlich was den Rest des Thrillers anging.
Geschrieben ist "Papa" aus unterschiedlichen Perspektiven. Das hat mich zunächst etwas skeptisch gemacht, doch dieser Perspektivenwechsel wurde vom Autor sehr gut umgesetzt.

Mit den Charakteren wurde ich leider nicht richtig warm. Ich habe mich auch oftmals über den ein oder anderen Protagonisten mächtig aufgeregt und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Am besten haben mir eigentlich die Kapitel aus Sicht des "Papas" gefallen. Sie waren sehr spannend geschrieben und es war interessant in die Psyche dieses Mannes zu kriechen.

Nach einem rasanten Einstieg in das Geschehen flachte die Spannung erheblich ab und ich kam nur schleppend voran. Es gab einige Ungereimtheiten und nicht nachvollziehende Fornulierungen, die meinen Lesefluss gestört haben. Die Seiten zogen sich wie Kaugummi und ich war nicht ganz bei der Sache. Einzig und allein die Hoffnung auf die widerkehrende Spannung motivierte mich zum Weiterlesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ab der Hälfte wurde es erheblich besser und die Spannung war zurück.

Auch wenn die Charaktere nicht wirklich sympathischer wurden machte es Spaß mitzurätseln und nach und nach dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dabei wurde ich vom Autor manchmal auf eine falsche Färte gelockt. Somit kamen immer wieder überraschende Wendungen die mir wirklich sehr gut gefallen haben. So wurde es nicht langweilig und die Fragezeichen im Kopf regten zum Nachdenken an.

Ich hatte ein bisschen Angst das am Ende vielleicht noch Fragen offen bleiben könnten, doch zum Glück wurde alles aufgeklärt und auch ich war zum Schluss auf der richtigen Spur. So hat das Buch zur Mitte hin noch eine tolle Wendung genommen.

Die Idee des Autors hat mir richtig gut gefallen, doch leider haben es die Charaktere ein bisschen verdorben. Wie oft wollte ich in das Buch springen und sie schütteln. Ich habe mich teilweise echt aufgeregt.

Der Schreibstil von Sven Hüsken ist leicht verständlich aber es gab einige Formulierungen die sich etwas seltsam gelesen haben. Somit hatte ich einige Unterbrechungen im Lesefluss.

Das Buch war nicht schlecht aber auch nicht herausragend gut und bewegt sich daher erher im Mittelfeld. Ich bereue es jedoch nicht zu diesem Buch gegriffen zu haben denn es konnte mich letztendlich doch an seine Seiten fesseln.

"Papa" ist ein guter Thriller, welcher ab der Hälfte des Buches an Fahrt aufnimmt. Die Charaktere sind eher schwach und konnten mich nicht überzeugen. Trotzdem machte es Spaß mitzurätseln und dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

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Fürsorglicher Ehemann, liebevoller Vater, psychopathischer Killer! Vor zwei Jahren wurde Thomas Ried zum Entsetzen seiner ahnungslosen Frau wegen mehrfachen Mordes verhaftet. Jetzt ist er aus der Psychiatrie entkommen. Wenig später taucht eine erste Leiche auf, kunstvoll drapiert, so wie seine Opfer zuvor. Doch diesmal spielt der Serienkiller ein perfides Spiel mit der Polizei und seiner Familie: Bei jeder Leiche finden sich mysteriöse Hinweise. Als Rieds Tochter Lillian verschwindet, bleibt am Tatort ein Polaroidfoto zurück. Darauf zu sehen: ein Schaf und ein Wolf.