Rotmaschti - Augis und Zahnis Sommer mit dem kleinen Rotbarsch

Rotmaschti - Augis und Zahnis Sommer mit dem kleinen Rotbarsch (eBook)

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Sehbehindertes Mädchen hilft im Dunkel unter Wasser bedrohten Fischen, eine sichere Zuflucht zu finden, gemeinsam mit ihrem Bruder und einem kleinen Rotbarsch - dadurch könnten die drei über sich hinauswachsen. Es wird viel... (weiter)

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Details
AutorIn Norbert Schimmelpfennig
EAN 9783738044324
Sprache deutsch
erschienen bei neobooks
Erstverkaufsdatum 23.10.2015
Stichwörter Reiten
Nordsee
Urlaub
Fische
Seejungfrau
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Kopierschutz no-drm
Dateigröße 0.89 MB
Veröffentlichungsjahr 2015
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Ein ganz besonderer Urlaub
»Was liest Du?«-Rezension von dia78, am 14.07.2017

Das Buch "Rotmaschti - Augis und Zahnis Sommer mit dem kleinen Rotbarsch" wurde von Norbert Schimmelpfennig verfasst und erschien 2016.
Auguste hat eine Sehbehinderung und wird immer wieder von ihren Schulkollegen gehänselt oder ausgeschlossen. Auch die Eltern von ihr kümmern sich oft viel mehr um sie als um ihren Bruder Zacharias, welchem diesem natürlich oft sehr missfällt, da auch er die Aufmerksamkeit seiner Eltern sucht. Auf einem Urlaub am Meer scheint sich nun ein Abenteuer anzubahnen.
Dem Autor gelingt es eine Geschichte zu zaubern, welche einem, wenn man die ganzen Spitznamen  richtig zuordnet, richtig viel Spaß und Abenteuer bringen. Trotz des eher dunklen Themas der Sehbehinderung und der Außenseiterrolle von Auguste ist es eine feinfühlige, spannende Geschichte rund um die Familie Krumblum, welche ganz sicher nie gedacht hätte, dass man Ferien mit einer solchen Kraft an Magie und Wunder verbringen kann.
Der Sprachstil und die Wortwahl sind der Geschichte sehr gut angepasst, denn es sollte ja eine Geschichte sein, die für 6 - 12 jährige geschrieben ist. Man kann mit den Protagonisten erleben, wie es ist, wenn man ausgeschlossen wird, wenn man ignoriert wird und wie sich das dann auch auf die Psyche von Kindern auswirken kann. Die Grundstimmung, die allerdings von dem Buch ausgeht ist, dass man als Familie immer zusammenhalten sollte und sich nie in das selbe Fahrwasser drängen sollte, wie alles anderen einen sehen wollen.
Wer eine liebevolle, spannende Geschichte für junge und junggebliebene Leser gerne liest, wird mit diesem Abenteuer voll auf seine Rechnung kommen.
 

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Sehbehindertes Mädchen hilft im Dunkel unter Wasser bedrohten Fischen, eine sichere Zuflucht zu finden, gemeinsam mit ihrem Bruder und einem kleinen Rotbarsch - dadurch könnten die drei über sich hinauswachsen. Es wird viel geritten, nicht nur auf Pferden. GENAUER: Die zwölfjährige Auguste, genannt AUGI, ist sehbehindert und wird von manchen KlassenkameradInnen und auch einigen Erwachsenen geringschätzig behandelt. So auch von ihrer Klassenkameradin Petrete, mit der sie, halb im Scherz, wettet, dass sie auf einem Schwertfisch reiten könnte. Wenn ihr das gelänge, könnte sie erst recht auf einem Pferd reiten. Denn dies will ihr auch der Besitzer des Reitstalles wegen ihrer Behinderung bislang nicht gestatten. Ihr kleiner Bruder Zacharias, genannt ZAHNI, kommt nach den Ferien in die Schule. Von den Eltern fühlt er sich oft vernachlässigt, da sich die Eltern mehr um seine behinderte Schwester sorgen. So zeigen die Eltern zunächst kein Interesse, als Zacharias ihnen einen verlorenen Milchzahn zeigen möchte. Auf einer Reise an die Nordsee schließen die Geschwister Freundschaft mit Serena Leonie Klippschulze, der Wirtstochter. Diese zeigt ihnen ein paar Zauberhandtücher, mit denen sie unter Wasser atmen, dem Wasserdruck standhalten und mit den Tieren sprechen können. Ein solches Zauberhandtuch fungiert auch als Kontakt zur Welt unter Wasser. Auf diese Weise vernehmen die Geschwister den Ruf, eine große Höhle zu finden, in der die Fische sicher vor den Grundschleppnetzen sind. Denn manche Arten, wie die Rotbarsche, sind vom Aussterben bedroht. Diesem Ruf folgen die Geschwister nach einigem Widerstreben, zum einen weil Auguste in Aussicht gestellt wird, auf einem Schwertfisch zu reiten. Und zum anderen soll Zahni seinen Milchzahn wiederfinden, der in den Ausguss gerutscht ist. Durch ein Loch in einer Klippe gelangen die beiden mit Hilfe der Zauberhandtücher in die Welt unter Wasser. Dort treffen sie auf einen Delfin, auf dem sie reiten können, eine Schildkröte mit weißem Panzer, einen Seelöwen mit kurzer Mähne, zwei kluge Quallen sowie eine Krake, die zunächst noch unsympathisch wirkt, die aber später eine wichtige Rolle spielt. Zu ihnen gesellt sich ROTMASCHTI, ein kleiner Rotbarsch, der ihnen auf ihrer weiteren Reise mit seiner Sicht im dunklen Wasser behilflich ist. Augi wird sich immer bewusster, dass ihr Hör- und Tastsinn, im Gegensatz zu ihrem Gesichtssinn, besonders gut ausgeprägt sind – und mit Hilfe dieser Sinne könnte sie einen Ort entdecken, wo die Fische vor den Netzen der Schleppnetzfischer sicher sind ... Und ihr Bruder hofft in der Höhle von Zahnweißhaut, einem Weißen Hai, der allerhand Zähne sammelt, seinen verlorenen Zahn wieder zu finden ... Allerdings ist da noch der Schleppnetzfischer STORTRECKNER, der andere Interessen verfolgt ...

Aufgewachsen bin ich überwiegend in Berlin, wo ich 1965 geboren wurde, dort wohnte ich hauptsächlich in der Nähe vom Schlachtensee. Später lebte ich in verschiedenen Gegenden in Bayern. Als ich 30 Jahre alt wurde, starb Michael Ende, und als ich 50 wurde, starb Max Kruse (ein paar Tage Abweichung gab es dabei). Seit 2001 bin ich oft auf dem Poetry-Slam in Passau aufgetreten. "Die Brennnesselfeiertage" gewann 2008 bei einem Dead-or-Alive-Slam gegen H. C. Artmann. www.norbert-schimmelpfennig.de

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