Thalamus (eBook)

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Eine abgelegene Rehaklinik ist Schauplatz des neuesten Thrillers von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Diesmal denkt die ehemalige Medizinjournalistin Chancen und Gefahren der modernen Hirnforschung konsequent weiter und... (weiter)

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Details
AutorIn Ursula Poznanski
Edition 2
EAN 9783732012534
Sprache deutsch
erschienen bei Loewe Verlag
Erstverkaufsdatum 13.08.2018
Stichwörter Jugendbücher ab 14
Geschenk Mädchen 14 Jahre
Geschenk Junge 14 Jahre
Erebos Saeculum Elanus Aquila Layers
Die Verratenen Eleria Trilogie
Altersfreigabe ab 14 Jahren
Leseprobe Leseprobe öffnen
Weitere Informationen
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.40 MB
Veröffentlichungsjahr 2018
Rezensionen
Autorenportrait
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Gesamtmeinung:
Ø4.6 | 29 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.8 |  11 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.5 |  18 Bewertungen

5 Sterne
( 4 )
4 Sterne
( 1 )
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Sehr gelungen
»Was liest Du?«-Rezension von Sally131, am 04.11.2018
Ich kenne schon sehr viele Bücher von Poznanski, auch wenn sie für die Jugend schreibt ist es auch eindeutig für ältere. Ich mag nicht all ihre Bücher, aber einen großen Teil davon und dazu gehört nun auch Thalamus. Ich bin neutral an Thalamus gegangen, okay stimmt nicht ganz, klar ich habe wieder was tolles erwartet was mich sprachlos macht. Das hat sich wieder bewahrheitet. Ich war sehr schnell im Buch tief versunken. Trotz es nur einen Handlungsort gab: die Klinik, wurde es absolut nicht langweilig. Eine Klinik ist trotzdem groß genug. Ich fand auch die Charaktere sehr gut, was ich auch sehr toll fand: das auch das Leben in so einer Rehabilitation Klinik gezeugt wird was die ganzen Therapeuten für einen Job haben ! Im großen und ganzen super. Ich fand es nur schade das Timo so wenig besucht worden ist ;( auch das Ende fand ich dann etwas komisch also das mit einer Freundin .... (Will nicht Spoilern). Aber sonst wieder ganz super geworden, besonders die Thematik dahinter wow... Das will ich nicht mehr erleben! Wissenschaft kann nach meiner Meinung sehr übertreiben
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Atmosphärischer und unvorhersehbarer Jugendthriller!
»Was liest Du?«-Rezension von HelloMyMedia, am 29.10.2018

Die originale Rezension findest du hier. Ich freue mich über deinen Besuch! ;-)

Ursula Poznanski gehört, jedenfalls meiner Meinung nach, zu einer der talentiertesten deutschen Autoren. Ihre Thriller sind nervenaufreibend, süchtig-machend und wendungsreich. Dem Erscheinen des neuen Jugendbuches stehe ich jeden August mit voller Vorfreude entgegen. So auch bei „Thalamus“, dessen Klappentext ziemlich vielversprechend klingt und dessen Cover sehr ansprechend ist. Wie sehr mich vorliegendes Werk letztendlich überzeugen kann, das erfährst du in der folgenden Rezension.

 

Gleich zu Beginn schafft die Autorin es, ihre Leserschaft durch den gewohnt mitreißenden und spannenden Schreibstil zu packen. Sie weiß genau, wie sie mit den Erwartungen des Lesers spielen kann – und dieses Wissen wendet sie gekonnt an. In diesem Thriller kann sie mit einem packenden Szenario, welches großes Potenzial besitzt, punkten und entführt uns in eine atmosphärische Erzählung.

 

Bei der Entwicklung des Protagonisten Timo übertrifft Autorin Poznanski sich einmal mehr selbst. Sie schöpft eine neue, noch nicht dagewesene Art der Klaustrophobie, indem der eigene Körper als Gefängnis fungiert und es keine Möglichkeit gibt, mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. So baut sie eine beklemmende Spannung auf, die v.a. in der ersten Hälfte des Thrillers auf einem hohen Grad verläuft.

 

Der Plot entwickelt sich über die vierhundertfünfzig Seiten unvorhersehbar, und es ist recht lange nicht klar, was hinter den mysteriösen Vorfällen im Markwaldhof steckt. Leider offenbaren sich mit der Handlungsentwicklung auch erhebliche Schwächen in „Thalamus“, die dafür sorgen, dass dieses neue Werk nicht ganz das Niveau früherer Bücher erreichen kann. Zum einen verliert sich die Autorin in der zweiten Hälfte in stellenweise stockenden Passagen, die den konstanten Lesefluss unterbrechen.

 

Zum anderen ist der letztendliche Kernpunkt des Plots, auf den stetig hingearbeitet wird, nicht hundertprozentig überzeugend. Das Grundthema wurde in Jugendthrillern schon mehr als einmal bedient, die Auflösung wirkt, als wäre sie aus einem Science-Fiction-Roman entnommen worden. Die Motive des endgültigen Antagonisten werden nicht vollends nachvollziehbar und teilweise etwas plump dargestellt, was dem Buch keineswegs hilft.

 

Wenn ich jedoch „Thalamus“ rückblickend Revue passieren lasse, dann bleiben doch die positiven Aspekte des Werkes im Gedächtnis kleben. Ein sympathisches und vielschichtiges Figurenensemble begleitet den Leser durch eine spannende Handlungsentwicklung und v.a. die starke erste Hälfte kann sehr überzeugen.

 

„Thalamus“ ist ein atmosphärischer und unvorhersehbarer Jugendthriller, der ganz neue Ängste in seinem Leser hervorruft, durch einige Schwächen jedoch nicht die Qualität seiner Vorgänger erreichen kann.

 

Gerne vergebe ich vier von fünf Sternen.

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Eine abgelegene Rehaklinik ist Schauplatz des neuesten Thrillers von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Diesmal denkt die ehemalige Medizinjournalistin Chancen und Gefahren der modernen Hirnforschung konsequent weiter und trifft wieder einmal einen Nerv – buchstäblich! Ein schwerer Motorradunfall katapultiert den siebzehnjährigen Timo aus seinem normalen Leben und fesselt ihn für Monate ans Krankenbett. Auf dem Markwaldhof, einem Rehabilitationszentrum, soll er sich von seinen Knochenbrüchen und dem Schädelhirntrauma erholen. Aber schnell stellt Timo fest, dass sich merkwürdige Dinge im Haus abspielen: Der Junge, mit dem er sich das Zimmer teilt, gilt als Wachkomapatient und hoffnungsloser Fall, doch nachts läuft er herum, spricht – und droht Timo damit, ihn zu töten, falls er anderen davon erzählt. Eine Sorge, die unbegründet ist, denn Timos Sprachzentrum ist schwer beeinträchtigt, seine Feinmotorik erlaubt ihm noch nicht niederzuschreiben, was er erlebt. Und allmählich entdeckt er an sich selbst Fähigkeiten, die neu sind. Er kann Dinge, die er nicht können dürfte. Weiß von Sachen, die er nicht wissen sollte …

Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen und ihre Thriller für Erwachsene sind genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden, wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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