The Mister (eBook)

Roman - Deutschsprachige Ausgabe

E L James

Übersetzung: Christine Heinzius, Karin Dufner, Jeannette Bauroth, Andrea Brandl, Ulrike Laszlo, Sonja Hauser

eBook EPUB
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Der neue Roman der »Fifty Shades of Grey« Autorin E L James London 2019. Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat... (weiter)

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Zeitverschwendung
»Was liest Du?«-Rezension von kleinbrina, am 18.07.2019

Zugegeben: Da mir bereits die "Shades of Grey"-Bücher von E.L. James nicht gefallen haben, war ich im Bezug auf "The Mister" sehr kritisch. Dennoch wollte ich dem Buch eine faire Chance geben, da ich die Hoffnung hatte, dass sich E.L. James möglicherweise gesteigert haben könnte. Leider war dies jedoch nicht der Fall, denn das Buch war für mich doch eine sehr schwere Kost, sodass ich es letztendlich abgebrochen habe.

Während ich "Shades of Grey" zur Belustigung tatsächlich komplett gelesen habe, war mir dies bei "The Mister" einfach nicht möglich, denn diese Geschichte ist so flach, schlecht recherchiert und unsympathisch, dass es einem fast weh tut. 

Der Schreibstil wirkt schon beinahe unbeholfen, denn sowohl die Figuren als auch das gesamte Setting wirken ideenlos, ohne Tiefe und ohne Emotionen. Gleichzeitig ist die Geschichte auch alles andere als glaubwürdig und bietet so manchen Logikfehler, der bei mir nur noch für Kopfschütteln gesorgt hat.

Maxim ist ein durch und durch schlechter und unsympathischer Charakter, mit einer grausamen Weltansicht, die wütend macht. Frauen müssen für ihn im Grunde genommen nur gut aussehen, kochen können und gut im Bett und immer "bereit" sein und natürlich kommt er damit auch immer ans Ziel. Dadurch, dass sowohl Maxim als auch die anderen Figuren allesamt sehr oberflächlich sind und die Autorin niemanden von ihnen eine wirkliche Tiefe spendiert hat, haben Maxim, seine Familie, seine Frauen und Co. so sehr genervt, dass ich immer nur die Augen verdreht habe.

Somit konnte ich mich mit der Geschichte als auch mit den Figuren absolut nicht anfreunden, habe immer mehr quergelesen und die Geschichte letztendlich nach etwas mehr als 60 Prozent abgebrochen. Für mich war "The Mister" somit reine Zeitverschwendung. 

Eine Geschichte, der das nötige Feuer fehlt
»Was liest Du?«-Rezension von Jeco01, am 10.06.2019

Nun ist er also endlich da! Der neue Roman der „50 Shades of Grey“ – Autorin E L James. Ich habe mich schon lange darauf gefreut und habe versucht, ohne Vorurteile und Erwartungen in die Geschichte zu starten. Leider fiel mir das zunehmend schwerer, da diese Story, und vor allem die Charaktere, Parallelen zu „50 Shades of Grey“  aufweisen. Im Laufe der Handlung konnte ich mich allerdings besser davon lösen, da sich doch einiges unterscheidet.

Die Handlung beginnt ganz harmlos und wir lernen die Figuren und ihre Gedanken kennen. Leider dauert dieser Zustand ziemlich lange an und bis zur Hälfte des Romans passiert so gut wie gar nichts.

Dann kommt zwar Spannung auf, doch irgendwie ist es von allem ein bisschen zu viel, und das Ganze wirkt irgendwie erzwungen. Zudem wiederholt die Autorin sich viel zu häufig, was auf Dauer auch etwas nervt. Das Ende konnte mich dann auch nicht so richtig überzeugen, was wirklich schade war.

Die Hauptfiguren Maxim und Alessia haben mich bis zum Schluss leider nicht überzeugen können. Sie bleiben leider sehr eindimensional und haben keine richtige Tiefe. Auch die weiteren Figuren sind ziemlich blass und teilweise wirklich unsympathisch. Positiv ist die Geschichte von Alessia, diese berührt einen tatsächlich. Sie ist auch die Figur, die im Laufe der Story eine Entwicklung durchmacht.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Maxim und Alessia erzählt, so hat der Leser die Chance in deren Köpfe und Gedanken zu blicken. Spannend, würde man meinen – wäre es auch, wenn sie mal einen anderen Gedanken als ihre unsterbliche Liebe für den anderen hätten…

Alles in allem ist es eine nette, kurzweilige Geschichte, die mich nicht vom Hocker gerissen hat. Aber vielleicht liegt es auch an mir, weil meine Erwartungen nach „50 Shades of Grey“ doch sehr hoch waren. Ich weiß es nicht…