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Hier finden Sie unsere Buchtipps aus Ihrer Buchhandlung Hattingen:


: Alles Licht, das wir nicht sehen

» Was mich an diesem Buch am stärksten gefesselt hat, ist der Erzählstil. Der Autor erzählt in sehr klaren, deutlichen Worten und variiert dabei gekonnt sehr kurze Sätze mit wunderbar verschachtelten. Die Sprache ist scheinbar einfach, entfaltet aber innerhalb kürzester Zeit eine wunderbare Sogwirkung. Das Buch ist ein ganz besonderes Ereignis und hat zahlreiche Auszeichnungen abgeräumt - und zwar von Lesern, Buchhändlern und Journalisten gleichermaßen. Es ist gelobt worden für seine Sprache, seine Dichte, seine Charaktere, seine Spannung- und all das völlig zu Recht!«


Sandra Behrens, Mayersche Hattingen
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Sandra Behrens
Mayersche Hattingen
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Anthony Doerr, Alles Licht, das wir nicht sehen

: Das Ende der Unschuld

» Was mich an diesem Buch als erstes geködert hat, war tatsächlich das ungewöhnliche Cover. Man vermutet dahinter zunächst eher einen unterhaltsamen Sommerschmöker als eine kriminalistische Geschichte mit viel Tiefgang. Der Roman wird häufig als Thriller beschrieben, aber ich finde damit wird man seiner psychologischen Tiefe, einer Sogkraft und seiner Faszination nicht gerecht. Dieses Buch ist keineswegs so harmlos wie es aussieht! Es schwingt die ganze Zeit eine unterschwellige Spannung mit und man rennt förmlich durch das Buch, um endlich zu erfahren, was los ist. Ich habe das Buch tagelang von meinem Frühstückstisch mit zur Arbeit genommen, dort meine Mittagspause überzogen, weil ich mich nicht losreißen konnte, und das Buch dann abends wieder mit nach Hause genommen, um dort weiterlesen zu können. Mit Abstand eines der verstörendsten Bücher, die ich kenne.«


Sandra Behrens, Mayersche Hattingen
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Sandra Behrens
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Megan Abbott, Das Ende der Unschuld

: Meine Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

» Dieses Buch ist eine wunderbare Hymne daran, anders zu sein. Der Autor hat eine unfassbare Begabung, Charaktere zu erschaffen, die mich faszinieren. Neben Oma und Enkelin Elsa gibt es noch viele weitere komplexe Charaktere, jeder für sich völlig einzigartig. In diesem Roman verstecken sich viele wunderschöne Sätze, die ich mir am liebsten alle markieren würde. Dieses Buch ist von der Geschichte her ganz anders und von der Stimmung her doch gut vergleichbar mit "Ein Mann namens Ove". Auf die Märchen, die Oma ihrer Enkelin erzählt, muss man sich allerdings einlassen, da ist quasi zwischen den Zeilen ganz viel Weisheit versteckt. Ganz klare Leseempfehlung von mir. Derzeit eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe!«


Sandra Behrens, Mayersche Hattingen
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Sandra Behrens
Mayersche Hattingen
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Fredrik Backmann, Meine Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

: No und ich

» "No und ich" ist sehr schön geschrieben, sprachlich schlicht und doch beinahe poetisch schön. Hauptfigur Lou schaut mit einem herrlich unverfälschten Blick auf die Welt und zwingt den Leser kontinuierlich, seine eigene Bequemlichkeit in Frage zu stellen. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch bis spät in die Nacht durchgelesen, weil ich mich einfach nicht dazu durchringen konnte, es zur Seite zu legen und Lou in ihrem Protest allein zu lassen. Das perfekte Buch für jeden, der noch glauben möchte, dass es möglich ist die Welt zu verbessern!«


Sandra Behrens, Mayersche Hattingen
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Delphine de Vigan, No und ich

: Das Geheimnis der Eulerschen Formel

» Es ist ein stilles Buch, sprachlich wunderschön geschrieben und voller außergewöhnlicher Charaktere, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Ich bin begeistert von dem Talent der Autorin, ein Buch zu schreiben, das mit Recht "literarisch" genannt werden kann und das sich doch mit dem sonst oft so trockenen Thema der Mathematik befasst. Dazu braucht man kein großes mathematisches Wissen mitzubringen. Auf dieses Buch sollte man sich einlassen, wenn man Lust auf etwas Besonderes hat. Ich habe es auf jeden Fall nicht eine Sekunde lang bereut.«


Sandra Behrens, Mayersche Hattingen
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Sandra Behrens
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Yoko Ogawa, Das Geheimnis der Eulerschen Formel