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: Vom Ende der Einsamkeit

» Manche Bücher finden mich auf Umwegen. Umso schöner, wenn mich ein gutes Buch findet. So ein Titel ist das Buch „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells. Ich hatte von dem Autoren ein früheres Werk („Fast genial“) gelesen und darin einen jungen hoffnungsvollen Autoren erkannt. Aber „Das Ende der Einsamkeit“ ist einfach großartig. Selten hat mich ein Buch so berührt wie diese Geschichte dreier Geschwister, die früh ihre Eltern verlieren, sich dann in unterschiedliche Richtungen entwickeln und trotzdem immer wieder zueinander finden und füreinander da sind. Wenn ich nur fünf Bücher in meinem Leben lesen könnte, wäre „Das Ende der Einsamkeit“ bestimmt eines davon.«


Marianne Sibbing, Mayersche Borken
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Marianne Sibbing
Mayersche Borken
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Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

: Das Geheimnis der Muse

» Das Geheimnis der Muse erzählt sehr fesselnd von zwei jungen Frauen, deren Leben durch ein Gemälde miteinander verbunden sind. Für mich die ideale Sommerlektüre: Gut geschrieben und sehr unterhaltsam, aber nie seicht: Im Swinging London entdeckt die junge Schriftstellerin Odelle, die aus Trinidad stammt, ein Gemälde aus dem Spanischen Bürgerkrieg und die Nachforschungen, die sie darüber anstellt, verändern ihr Leben gravierend. «


Heike Niessen, Mayersche Kerpen
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Heike Nießen
Mayersche Kerpen
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Jessie Burton, Das Geheimnis der Muse

: Der Zopf meiner Großmutter

» Seit Ihrem Debütroman Scherbenpark, der 2008 erschienen ist, bin ich begeistert von Alina Bronsky. In ihrem neuen Buch Der Zopf meiner Großmutter erzählt uns der inzwischen erwachsene Maxim, wie er als Kind mit seinen Großeltern als russische Flüchtlinge nach Deutschland kam. Seine äußerst resolute Großmutter will ihn auf eine sehr eigenwillige Art vor allerlei (vermeintlichen) Gefahren wie Bakterien, Ausländern, Mitschülern usw. schützen. Nach und nach erzählt uns Alina Bronsky in ihrer unnachahmlicher Art, was hinter dem Verhalten der Großmutter steckt. Übrigens: Baba Dunjas letzte Liebe ist auch eine wunderbare Großmuttergeschichte der Autorin. «


Heike Niessen, Mayersche Kerpen
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Heike Nießen
Mayersche Kerpen
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Alina Bronsky, Der Zopf meiner Großmutter

: Schule der magischen Tiere - Endlich Ferien 4: Helene und Karajan

» Im neusten Ferienabenteuer dreht sich alles um Helene und den Kater Karajan. Eigentlich sollte Helene mit ihrer Mutter in den Ferien auf eine Schönheitsfarm, aber dann kommt die Einladung einer Modelagentur nach Paris. Die Stadt aus der Karajan stammt und die er nie wieder betreten wollte. Aber er wird Helene doch nicht alleine fahren lassen...«


Miriam Esser, Mayersche Kerpen
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Miriam Esser
Mayersche Kerpen
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Margit Auer, Schule der magischen Tiere - Endlich Ferien 4

: Das Geburtstagsfest

» Kambodscha in den siebziger Jahren, als die Roten Khmer wüten und unvorstellbare Greueltaten an ihren Mitmenschen begehen. Kim und Tevi sind fast noch Kinder, als ihnen die Flucht gelingt, sie in Österreich landen und dort in eine liebevolle Pflegefamilie kommen. Nun wird Kim fünfzig und seine Kinder laden Tevi als Überraschungsgast, nachdem die beiden sich 23 Jahre nicht gesehen haben - diese Feier wird das Leben aller für immer verändern! Ein großartiger Roman um Familie, Schuld und Sühne, Vergeben und Loslassen, das Verlassen von Komfortzonen, um seine Wurzeln zu finden und vor allen Dingen zu ertragen. Trotz aller Dramatik nie rührselig, sondern absolut bewegend!«


Daniela Zander, Mayersche Pulheim
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Daniela Zander
Mayersche Pulheim
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Judith W. Taschler, Das Geburtstagsfest

: Marina, Marina

» In Erwartung eines leichten Sommerromans, der in Italien spielt, habe ich das Buch „Marina, Marina“ von Grit Landau in den Urlaub mitgenommen. Aber „Marina, Marina“ ist mehr: Er spielt in verschiedenen Zeitebenen, hauptsächlich in den 60-er Jahren in Italien, genauerer gesagt in Ligurien. Marina, die Titelheldin, ist als verheiratete Frau und Mutter zweier Teenies, schwankt zwischen einem Leben als brave Ehefrau und Ihrer Liebe zu Davide, den örtlichen Olivenbauern. Um diese skandalöse Liebe ranken sich weitere Geschichten aus dem kleinen Ort Sant’Amato. „Marina, Marina" begeisterte mich sehr, weil es mehr Tiefgang hat als ein leichter Sommerroman. Es hat mich stark an „Bella Germania“ von Daniel Speck erinnert. Sehr lesenwert!«


Marianne Sibbing, Mayersche Borken
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Marianne Sibbing
Mayersche Borken
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Grit Landau, Marina, Marina

: Das Ritual von London

» Alex Verus, der hellseherisch begabte Inhaber eines Magier-Kram-Ladens aus London ist zurück! Der zweite Band macht genau so viel Spaß wie der erste und ist ein Muss für Fans von Artemis Fowl, Peter Grant und Anthony Lockwood. Und zum Glück gibt es bald noch mehr Abenteuer zu erleben. Seid gespannt!«


Miriam Effertz, Mayersche Bergheim
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Miriam Effertz
Mayersche Bergheim
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Benedikt Jacka, Das Ritual von London

: Renegades

» Ich muss gestehen, Renegades war mein erstes Buch von Marissa Meyer. Es hat mich gepackt und nicht enttäuscht. Ich bin begeistert, wie Marissa Meyer es schafft, auf den ersten Blick comicartige Mutantenstereotypen von Helden und Antihelden in ein Jugendbuch einzubringen, ohne dass es übertrieben klischeehaft wirkt. Mit Nova und Adrian werden zwei Charakter aufgezeigt, die im Laufe des Buches ihre eigene Dynamik entwickeln und sich absolut realistisch zu fragen beginnen: Bin ich wirklich auf der richtigen Seite? Glaube und kämpfe ich überhaupt für das Richtige? Zunächst von Rache angetrieben, werden beide im Laufe der Geschichte gezwungen, sich von ihrem Schwarz­Weiß­Denken zu lösen. Ein genialer Fantasyroman.«


Ines Klüber, Mayersche Bottrop
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Ines Klüber
Mayersche Bottrop
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Marissa Meyer, Renegades

: Bienenkönigin

» Mel wohnt gemeinsam mit ihren vier Mitbewohnern in einem alten Haus, in einer Community. Das, was sie an diesem Ort am meisten mag, sind die Bienen – zu denen sie eine besondere Zuneigung hat. Eines Tages entdeckt sie inmitten eines Schwarms eine kleine, tödliche Miniatur­Drohne. Das Ganze lässt sie nicht mehr los, sodass sie nachzuforschen beginnt. Infolgedessen gerät sie in eine unheilvolle Verschwörung. Ein ehrliches, mitreißendes und unterhaltsames Buch.«


Miriam Eberhardt, Mayersche Aachen
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Miriam Eberhardt
Mayersche Aachen
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Claudia Praxmayer, Bienenkönigin

: Sterne sieht man nur im Dunkeln

» Manchmal entdeckt man bei den Neuerscheinungen einen Titel, bei dem man sich denkt, ach kannste mal lesen. So ist es mir bei Meike Werkmeisters Titel Sterne sieht man nur im Dunkeln ergangen. Das Cover gefiel mir und als ich zu lesen begann, wurde ich schon fast süchtig nach dem Buch. Ich lese gerne auch etwas anspruchsvollere Literatur, von Zeit zu Zeit muss es mal etwas leichteres sein. Da kam Meike Werkmeister gerade richtig. Es ist gut-lesbarer, flüssig-geschriebener Roman über eine junge Frau, die sich entscheiden muss, wie ihr weiteres Leben aussehen soll. Damit überfordert, nimmt sie sich eine Auszeit auf Norderney. Dort beginnt sie, einige Dinge in ihrem Leben klarer zu sehen. Ein gutes Buch einer deutschen Autorin, was man einfach mal so zwischendurch weglesen kann.«


Marianne Sibbing, Mayersche Borken
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Marianne Sibbing
Mayersche Borken
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Meike Werkmeister, Sterne sieht man nur im Dunkeln