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: Das Ritual von London

» Alex Verus, der hellseherisch begabte Inhaber eines Magier-Kram-Ladens aus London ist zurück! Der zweite Band macht genau so viel Spaß wie der erste und ist ein Muss für Fans von Artemis Fowl, Peter Grant und Anthony Lockwood. Und zum Glück gibt es bald noch mehr Abenteuer zu erleben. Seid gespannt!«


Miriam Effertz, Mayersche Bergheim
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Miriam Effertz
Mayersche Bergheim
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Benedikt Jacka, Das Ritual von London

: Renegades

» Ich muss gestehen, Renegades war mein erstes Buch von Marissa Meyer. Es hat mich gepackt und nicht enttäuscht. Ich bin begeistert, wie Marissa Meyer es schafft, auf den ersten Blick comicartige Mutantenstereotypen von Helden und Antihelden in ein Jugendbuch einzubringen, ohne dass es übertrieben klischeehaft wirkt. Mit Nova und Adrian werden zwei Charakter aufgezeigt, die im Laufe des Buches ihre eigene Dynamik entwickeln und sich absolut realistisch zu fragen beginnen: Bin ich wirklich auf der richtigen Seite? Glaube und kämpfe ich überhaupt für das Richtige? Zunächst von Rache angetrieben, werden beide im Laufe der Geschichte gezwungen, sich von ihrem Schwarz­Weiß­Denken zu lösen. Ein genialer Fantasyroman.«


Ines Klüber, Mayersche Bottrop
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Ines Klüber
Mayersche Bottrop
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Marissa Meyer, Renegades

: Bienenkönigin

» Mel wohnt gemeinsam mit ihren vier Mitbewohnern in einem alten Haus, in einer Community. Das, was sie an diesem Ort am meisten mag, sind die Bienen – zu denen sie eine besondere Zuneigung hat. Eines Tages entdeckt sie inmitten eines Schwarms eine kleine, tödliche Miniatur­Drohne. Das Ganze lässt sie nicht mehr los, sodass sie nachzuforschen beginnt. Infolgedessen gerät sie in eine unheilvolle Verschwörung. Ein ehrliches, mitreißendes und unterhaltsames Buch.«


Miriam Eberhardt, Mayersche Aachen
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Miriam Eberhardt
Mayersche Aachen
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Claudia Praxmayer, Bienenkönigin

: Sterne sieht man nur im Dunkeln

» Manchmal entdeckt man bei den Neuerscheinungen einen Titel, bei dem man sich denkt, ach kannste mal lesen. So ist es mir bei Meike Werkmeisters Titel Sterne sieht man nur im Dunkeln ergangen. Das Cover gefiel mir und als ich zu lesen begann, wurde ich schon fast süchtig nach dem Buch. Ich lese gerne auch etwas anspruchsvollere Literatur, von Zeit zu Zeit muss es mal etwas leichteres sein. Da kam Meike Werkmeister gerade richtig. Es ist gut-lesbarer, flüssig-geschriebener Roman über eine junge Frau, die sich entscheiden muss, wie ihr weiteres Leben aussehen soll. Damit überfordert, nimmt sie sich eine Auszeit auf Norderney. Dort beginnt sie, einige Dinge in ihrem Leben klarer zu sehen. Ein gutes Buch einer deutschen Autorin, was man einfach mal so zwischendurch weglesen kann.«


Marianne Sibbing, Mayersche Borken
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Marianne Sibbing
Mayersche Borken
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Meike Werkmeister, Sterne sieht man nur im Dunkeln

: GIER. Die Welt steht am Abgrund

» Die Ausgangssituation im Roman ist denkbar schlecht: Globale Krisen haben sich weiter zugespitzt, dennoch ist die Gier einiger Weniger weiterhin ungebremst und könnte der Untergang aller sein. In diesen schweren Zeiten möchte Nobelpreisträger Herbert Thompson in Berlin eine Formel vorstellen, welche allgemeinen Wohlstand garantieren würde, verstirbt jedoch bei einem Verkehrsunfall, bevor er sich an die Öffentlichkeit wenden kann. Jan Wutte glaubt nicht, dass es sich um einen Unfall handelte, und nimmt Ermittlungen auf, die ihn allerdings selbst ins Fadenkreuz rücken. Marc Elsberg vereint in seinem neuesten Werk ein erstaunliches Gedankenspiel mit einem durchdachten Thriller.«


Patrick Geberth, Mayersche Aachen
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Patrick Geberth
Mayersche Aachen
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Marc Elsberg, GIER

: Blind

» Dieser wahnsinnig spannende Thriller wird aus mehreren Perspektiven erzählt: eine hochschwangere Frau, die entführt wird; ein blinder Mann, der währenddessen mit ihr telefoniert und der einzige Zeuge ist; eine Journalistin, die durch ihren Freund und Polizisten nicht nur auf diesen Fall, sondern auch auf eine Reihe von HIV-Infizierungen stößt und weiter recherchiert.«


Melanie Hesse, Mayersche Bergheim
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Melanie Hesse
Mayersche Bergheim
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Christine Brand, Blind

: Wicker King

» Kayla Ancrums Debütroman ist wirklich in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Erzählt wird die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei 17­Jährigen, die im Verlauf der Handlung zunehmend einer Abhängigkeit gleicht. Während Jack immer mehr in eine Welt voller Wahnvorstellungen abgleitet, ist August gefangen zwischen Loyalität und dem Wunsch, Jack die dringend benötigte Hilfe zukommen zu lassen. Als Leser flegt man durch die extrem kurzen Kapitel und kann sich dem Sog, den die Geschichte entfaltet, kaum entziehen. Unterstützt wird dies durch die außergewöhnliche grafiche Gestaltung des Buches. Mich hat Wicker King nach dem Lesen noch lange nicht losgelassen, und ich freue mich schon auf das nächste Buch von Kayla Ancrum. «


Silja Sasse, Mayersche Bochum
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Silja Sasse
Mayersche Bochum
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Kayla Ancrum, Wicker King

: Die tausend Teile meines Herzens

» Dass das Leben manchmal ganz schön kompliziert sein kann, stellt die 17­jährige Merit fest, als sie sich in Sagan verliebt, der das Chaos in ihrer an Geheimnissen reichen Familie noch verstärkt. Der Autorin gelingt es, eine tiefgründige Geschichte mit vielen Irrungen und Wirrungen zu erzählen, die darlegt, dass nur ein wahrer Umgang mit den eigenen Gefühlen helfen kann, mit Situationen fertig zu werden. Jedes Mal überrascht mich Colleen Hoover mit ihrem Geschick, problematische Themen gut und verständlich darzustellen, aber dabei die Gefühlswelt junger Menschen nicht zu vergessen. Einfach immer lesenswert!«


Bettina Kämmerling, Mayersche Kerpen
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Bettina Kämmerling
Mayersche Kerpen
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Colleen Hoover, Die tausend Teile meines Herzens

: Heartless - Der Kuss der Diebin

» Auch Buchhändler haben mal Lesefluten! Mich hatte vor Kurzem eine Flaute im Fantasybereich erwischt. Es konnte mich einfach keine Geschichte so richtig packen. Zum Glück fil mir Heartless in die Hand und bescherte mir endlich mal wieder lange Lesenächte. Der Roman handelt von der jungen Zera, deren Leben eine Hexe rettete und sie so zur Dienerin der Dunkelheit machte. Fortan ist sie eine Herzlose, die im Auftrag Menschen die Herzen stiehlt. Doch ein lukrativer Deal könnte Zera die Freiheit wiederbringen. Wenn sie es schafft, dem Thronprinzen das Herz zu rauben, bekommt sie ihr eigenes zurück. Ein gefährliches Doppelleben beginnt ... Der Mix aus Spannung, Dramatik und – im wahrsten Sinne des Wortes – Herzschmerz macht diesen Roman zu meinem Frühlingshighlight 2019!«


Jennifer Dierks, Mayersche Herfurt
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Jennifer Dierks
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Sara Woolf, Heartless - Der Kuss der Diebin

: Die Lüge

» Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre 19-jährige rebellierende Tochter. Scheinbar eine ganz normale Familie. Bis ein Anruf kommt und alles verändert. Man habe Stella festgenommen, sie stehe unter Mordverdacht. Auf einem Spielplatz in der Nähe hat die Polizei die Leiche eines Geschäftsmannes gefunden. Erstochen. Todeszeitpunkt: vermutlich gegen ein Uhr in der Nacht. Adam weiß, dass seine Tochter erst weit nach zwei Uhr zu Hause war. Und auch das blutverschmierte T-Shirt in der Waschküche blieb ihm nicht verborgen. Wie weit würden Sie gehen, um Ihr Kind zu schützen? Würden Sie die Wahrheit nur verschweigen oder würden Sie sogar lügen? Ein spannender Krimi, der tief in die Strukturen einer nach außen hin völlig normal wirkenden Familie eintaucht.«


Josephin Szczepanski, Mayersche Aachen
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Josephin Szczepanski
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Matthias Edvardsson, Die Lüge

: 1793

» Stockholm im 18. Jahrhundert: Eine verstümmelte Leiche wird an Land gespült. Zwei Männer versuchen, das Verbrechen aufzuklären und gehen dabei an ihre Grenzen. Die Beschreibungen Stockholms und der Menschen gehen einem unter die Haut. Armut, Gewalt und Krankheit bestimmen das Leben der einfachen Leute. Wir lernen die Stadt „von unten" kennen und haben das Gefühl, im Jahr 1793 selbst mit dabei zu sein. Beim Lesen war ich begeistert und gefesselt, aber auch gleichermaßen erschüttert. Wenn Sie dieses Jahr nur einen Krimi lesen können – dann diesen! Das Debüt aus Schweden wurde mehrfach ausgezeichnet und steht dort auch ein Jahr nach Erscheinen noch auf der Bestsellerliste. «


Tanja Noppeney, Mayersche Aachen
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Tanja Noppeney
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Niklas Natt och Dag, 1793