To All the Boys I've Loved Before

To All the Boys I've Loved Before (Taschenbuch)

Taschenbuch
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Lara Jean's love life goes from imaginary to out of control in this heartfelt novel from the New York Times bestselling author of The Summer I Turned Pretty series. What if all the crushes you ever had found out how you felt... (weiter)

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Details
AutorIn Jenny Han
Seiten 368
EAN 9781481417754
Sprache englisch
erschienen bei Simon & Schuster US
Erscheinungsdatum 07.04.2014
Altersfreigabe ab 12 Jahren
Rezensionen
Gesamtmeinung:
Ø3.9 | 19 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.1 |  5 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 3.9 |  14 Bewertungen

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Süße und leichte Lektüre für zwischendurch ​
»Was liest Du?«-Rezension von LaLecture, am 09.07.2018


Inhalt
Immer, wenn Lara Jean (unglücklich) verliebt war, hat sie einen Brief an den betreffenden Jungen geschrieben, um mit der Sache abzuschließen. Diese Briefe waren nur für sie gedacht und an einem geheimen Ort aufbewahrt, doch dann werden sie verschickt und plötzlich steht Lara Jeans Leben Kopf. Um zu verhindern, dass der Ex-Freund ihrer Schwester erfährt, dass sie noch immer Gefühle für ihn hat, beginnt sie mit ihrem Schulkameraden Peter eine Scheinbeziehung und sorgt so für eine Menge Chaos.


Meinung
Die Reihe um Lara Jean war vor einer Weile sehr beliebt unter Jugendbuchleser*innen und obwohl ich das Gefühl nicht loswurde, mittlerweile ein wenig zu alt dafür zu sein, hat mich „To All the Boys I‘ve Loved Before“ gut unterhalten.
Lara Jean und ihre Familie sind eine äußerst liebenswerte Truppe, allen voran ihre freche, kleine Schwester Kitty, die mit ihrer vorlauten und bestimmten Art mein Highlight des Buches war. Doch auch die Beziehung zu ihrem liebevollen, aber etwas verpeilten Vater und ihrer mütterlichen Schwester Margot haben mich zwischenzeitlich sehr berührt und mir die Figuren sympathisch gemacht. Toll fand ich, dass die Familie nicht nur schmückendes Beiwerk hinter der Liebesgeschichte war, sondern auch kleinere und größere Konflikte unter den Coveys/Songs eine Rolle spielten und ihr Familienleben sehr präsent war.
Die Idee mit den Liebesbriefen, die Lara Jean mehr als eine Art Tagebuch als als wirkliche Briefe benutzt, fand ich lustig und erfrischend, wenn auch die Umstände, unter denen sie doch zu ihren Empfängern kamen, etwas gezwungen wirkten. Die Fettnäpfchen und peinlichen Begegnungen, die dadurch für Lara Jean entstehen, waren ziemlich unterhaltsam.
Mitzuerleben, wie Lara Jean und Peter, die seit Jahren nichts mehr mit einander zu tun hatten, gezwungenermaßen Zeit miteinander verbringen und einander näherkommen, war ziemlich süß. Einige Entwicklungen gingen mir hier aber auch zu schnell und der Roman kommt um einige klassische Jugendbuchklisches leider nicht herum.
Sowohl Peter als auch Josh wuchsen mir im Laufe des Buches beide ans Herz und ich fand es toll, dass es auch viele Szenen mit den beiden Jungs und Lara Jeans Familie, besonders Kitty, gab. Die Jungs sind sehr unterschiedlich - Josh mit seiner ruhigen und Peter mit seiner spielerisch selbstverliebten, aber sehr lustigen Art -, aber auch beide sehr sympathisch.
Leider löste das Ende meiner Ansicht nach nicht alle Konflikte zwischen den Figuren verständlich auf und das Verhalten einer Figur erschloss sich mir bis zum Ende nicht. In Bezug auf eine andere Figur gefiel mir jedoch dass halb offene Ende und ich bin fast ein wenig traurig, dass es einen zweiten und dritten Teil gibt.
Was mich sehr gestört hat, war das Verhältnis, das die Figuren zum Thema Sex bei Teenagern haben und das im Roman meiner Ansicht nach nicht angemessen problematisiert wird. Während eine Nebenfigur dafür bekannt ist, bereits in der 9. Klasse mit ihrem Freund geschlafen zu haben und das niemanden besonders interessiert, wird eine andere als Schlampe bezeichnet und ihr Vater erzählt ihr, sie sei zu jung für Sex, als das Gerücht umgeht, sie hätte mit ihrem Freund geschlafen. Diese Doppelmoral hat sich mir nicht nur nicht erschlossen; ich finde sie auch schwierig für die Zielgruppe des Buches. Weder das Mobbing noch die Tatsache, dass es alleine Entscheidung des 16-jährigen Mädchens und ihres Freundes ist, ob und wann sie Sex haben, solange sie es verantwortungsbewusst tun, kam meiner Meinung nach ausreichend zur Sprache.

Fazit
„To All the Boys I‘ve Loved Before“ basiert auf einer süßen Idee und kann mit einigen sympathischen Figuren und unterhaltsamen Dialogen und Momenten aufwarten. Einige Klischees sind jedoch auch vorhanden, weshalb der Roman mehr eine gute Lektüre für zwischendurch ist.

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Unverhoffte Liebesbriefe
»Was liest Du?«-Rezension von Julia Schötz, am 06.04.2017

Hach, war das niedlich!

Lara war zwar schon 5 mal so richtig verliebt, ihr Liebesleben verlief aber trotzdem eher ruhig. 

Um ihre Gefühle in den Griff zu bekommen, schreibt Lara " Abschieds Liebesbriefe", in denen sie sich richtig Luft macht,  um sich schnellst möglich wieder zu entlieben. Diese sind oftmals auch gar nicht mal so nett und gehen hart mit den Jungs ins Gericht.

Das hat auch bislang ganz gut geklappt. Nur der letzte Brief, an den Freund ihrer Schwester, scheint nicht ganz gewirkt zu haben. In ihn ist sie leider immer noch verliebt und steckt so ganz schön in der Zwickmühle.

Da die Briefe jedoch unter Verschluss, in ihrer geheimen Hutschachtel versteckt sind, dürfte das alles nicht so wild sein, bis die Briefe natürlich auf mysteriöse Weise bei ihren ausgeliebten Schwärmereien landen...

Nun gibt es also viel grade zu rücken und zu erklären, Stress mit der großen Schwester und Reibereien mit den Jungs sind da natürlich vorprogrammiert.

Um dem ganzen Schlamassel aus dem Wege zu gehen, lässt sie sich also auf Schwarm Nummer 3 ein, Peter, und täuscht eine Liebesbeziehung mit ihm vor. Da fliegen die Schmetterlinge Achterbahn.

Ein ganz ganz arg süßer und zarter Liebesroman für Teenies, ganz harmlos und in Han- Qualität flüssig zu lesen.

Ich will unbedingt wissen, wie es in Teil 2 mit den Jungs weiter gehen wird.

 

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Lara Jean's love life goes from imaginary to out of control in this heartfelt novel from the New York Times bestselling author of The Summer I Turned Pretty series. What if all the crushes you ever had found out how you felt about them...all at once? Lara Jean Song keeps her love letters in a hatbox her mother gave her. They aren't love letters that anyone else wrote for her; these are ones she's written. One for every boy she's ever loved - five in all. When she writes, she pours out her heart and soul and says all the things she would never say in real life, because her letters are for her eyes only. Until the day her secret letters are mailed, and suddenly, Lara Jean's love life goes from imaginary to out of control.