Todeslieder (Taschenbuch)

Roman

Taschenbuch
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Der dritte Weltkrieg ist vorbei. Die meisten Großstädte sind vernichtet und unbewohnbar. Die Menschen sind in strenge Klassen unterteilt. Während Ivy ein Leben im Überfluss führt, muss sie zusehen, wie... (weiter)

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Details
AutorIn Nina Rudt
Seiten 393
EAN 9783956691102
Sprache deutsch
erschienen bei Bookspot Verlag
Erscheinungsdatum 03.2019
Stichwörter Dystopie
Liebe
Spannung
Rezensionen
Autorenportrait
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Ein Debüt mit ungewöhnlicher Geschichte- durchaus gelungen
»Was liest Du?«-Rezension von mesu, am 06.06.2019


Todeslieder ist ein SciFi Roman mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Musik komponiert von den sogenannten Todeswebern, die als Waffe dient.
In einer fernen Zukunft die von Krieg und Zerstörung geprägt wurde, leben die Menschen in  verschiedene Klassen unterteilt, die sich gegenseitig bekämpfen.
Ein Teil dieser Welt sind die geächteten Todesweber die mit Hilfe von  Musik todesbringende Melodien erschaffen können.
Ivvy und ihre Familie gehören zu den Oberen aber sie werden angefeindet, und haben ihre Geheimnisse die sie in große Gefahren bringen werden...
Der Autorin ist ein Debüt gelungen, das sich flüssig lesen lässt, eine ungewöhnliche und neuartige Geschichte, zwar mit einigen Schwächen aber sie fesselt und ist spannend,
Das ist eine Leseempfehlung wert!

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tödliche Musik
»Was liest Du?«-Rezension von COW, am 02.05.2019

Das Buch "Todeslieder" hat mich positiv überrascht. Die junge Ivy muss sich in einer Welt durchschlagen, in der Menschen Lieder komponieren können, die töten können. Die Idee fand ich sehr originell und sie wurde für mich gut umgesetzt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Handlung wird schnell voran getrieben und ist spannend. Ivy und der Rest der Hauptpersonen sind dabei Menschen mit Ecken und Kanten und keine Überhelden -was mir gut gefallen hat. Manchmal war ich nicht so ganz mit Ivys Handlungen einverstanden, aber das ist im wahren Leben ja auch so;) Mit einigen Wendungen hat mich die Autorin überrascht und auch das Ende fand ich sehr gelungen. Die dystopische Welt konnte ich mir gut vorstellen und die Beschreibungen waren für mich ausreichend. Ein paar sehr sympathische Nebenfiguren brachten noch eine Prise Pep und Witz mit in die Handlung. Am Ende sind alle Figuren gewachsen und haben sich entwickelt. Insgesamt eine klare Leseempfehlung von mir. 

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Der dritte Weltkrieg ist vorbei. Die meisten Großstädte sind vernichtet und unbewohnbar. Die Menschen sind in strenge Klassen unterteilt. Während Ivy ein Leben im Überfluss führt, muss sie zusehen, wie die unteren Klassen kaum überleben. Die Musik ist die modernste Waffe der Menschheit, nachdem die Totenweber sich als neue Ebene der Evolution herauskristallisiert haben. Durch ihre Fähigkeit, Todeslieder zu komponieren, sind sie mächtig - und gefürchtet. In den unteren Schichten versuchen sie der Verfolgung und dem sicheren Tod zu entgehen. Als Ivys kleine Schwester entführt wird, hinterlässt der Täter ein unmissverständliches Zeichen am Tatort: Ein Todeslied. Ivy begibt sich auf eine gefährliche Suche nach dem Kidnapper. Kann sie ihn finden und stoppen, bevor er seine tödliche Melodie zu Ende gewebt hat? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Nina Rudt, 1996 in Göttingen geboren, studiert derzeit Medizin in Magdeburg. Das Lesen und Schreiben von Geschichten begleitet sie schon seit ihrer Kindheit als große Leidenschaft. So schaffte sie es bereits 2012 mit ihrer Kurzgeschichte "Der Fehler" unter die Top 10 des MANGAKA-Schreibwettbewerbs vom Carlsen Verlag. Die spannende Dystopie "Todeslieder" ist ihr Debütroman. Rudt begeistert mit ihrer Fähigkeit, beim Leser einmalige Bilder zu zaubern, die noch lange nach dem Lesen bestehen bleiben.