Todeslieder

Todeslieder (Taschenbuch)

Roman

Taschenbuch
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Der dritte Weltkrieg ist vorbei. Die meisten Großstädte sind vernichtet und unbewohnbar. Die Menschen sind in strenge Klassen unterteilt. Während Ivy ein Leben im Überfluss führt, muss sie zusehen, wie... (weiter)

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Details
AutorIn Nina Rudt
Seiten 400
EAN 9783956691102
Sprache deutsch
erschienen bei Bookspot
Erscheinungsdatum 16.03.2019
Serien DrachenStern Verlag. Science Fiction und Fantasy
Stichwörter Spannung
Dystopie
Liebe
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4 | 9 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4 |  5 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4 |  4 Bewertungen

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Der Klang des Todes
»Was liest Du?«-Rezension von JessicaLiest, am 07.07.2019

Inhaltsangabe 
Der dritte Weltkrieg ist vorbei. Die meisten Großstädte sind vernichtet und unbewohnbar. Die Menschen sind in strenge Klassen unterteilt. Während Ivy ein Leben im Überfluss führt, muss sie zusehen, wie die unteren Klassen kaum überleben. Die Musik ist die modernste Waffe der Menschheit, nachdem die Totenweber sich als neue Ebene der Evolution herauskristallisiert haben. Durch ihre Fähigkeit, Todeslieder zu komponieren, sind sie mächtig - und gefürchtet. In den unteren Schichten versuchen sie der Verfolgung und dem sicheren Tod zu entgehen. Als Ivys kleine Schwester entführt wird, hinterlässt der Täter ein unmissverständliches Zeichen am Tatort: Ein Todeslied. Ivy begibt sich auf eine gefährliche Suche nach dem Kidnapper. Kann sie ihn finden und stoppen, bevor er seine tödliche Melodie zu Ende gewebt hat? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…


Meine Meinung:
Beim Lesen bin ich dem Buch hoffnungslos verfallen. Ich habe es einfach verschlungen. Ich bin einfach begeistert. 
Die Grundidee finde ich auch wirklich genial, habe ich so auch noch nicht gelesen.
Gleich der Anfang hat mich schon begeistert und gepackt. 
Der Schreibstil ist einfach super und fesselnd zu lesen. Hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Einfach flüssig und sehr angenehm zu lesen. 
Die Kulisse ist einfach mehr als gelungen, das war das totale Kopfkino angesagt. 
Die Atmosphäre in dem Buch hat mir so gut gefallen. Die Spannung war mehr als greifbar, da konnte ich einfach keine Lesepause einlegen. Es war spannend von Anfang bis Ende, rasant und temporeich. Aber auch actionreich, ja auch romantisch und Humor hat hier nicht gefehlt. Es war alles vertreten, für mich war es genau richtig so. 
Ivy mochte ich als Charakter besonders gerne. Ihr Charakter ist eher aufmüpfig, sie hat eben ihren eigenen Kopf. Das mochte ich an ihr. Und auch Chevalier hat eine Aura das er mich beim Lesen in den Bann gezogen. 
Jeder Charakter war individuell und besonders. Sie haben sich enwickelt. So gab es auch Charaktere die ich anfangs nicht so mochte, aber je mehr ich sie kennen gelernt habe auch mehr und mehr gefallen haben. Sie haben mich alle absolut überzeugt und einfach toll unterhalten. Es wird ihnen einiges abverlangt, es war einfach spannend mit ihnen zu lesen. 
Die Ausarbeitung war für mich genau richtig, hätte nicht besser sein können.
Ein ganz ganz ganz tolles Buch! 
Es hat mich einfach begeistert und ist eine absolute Leseempfehlung. 

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Ein Debüt mit ungewöhnlicher Geschichte- durchaus gelungen
»Was liest Du?«-Rezension von mesu, am 06.06.2019


Todeslieder ist ein SciFi Roman mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Musik komponiert von den sogenannten Todeswebern, die als Waffe dient.
In einer fernen Zukunft die von Krieg und Zerstörung geprägt wurde, leben die Menschen in  verschiedene Klassen unterteilt, die sich gegenseitig bekämpfen.
Ein Teil dieser Welt sind die geächteten Todesweber die mit Hilfe von  Musik todesbringende Melodien erschaffen können.
Ivvy und ihre Familie gehören zu den Oberen aber sie werden angefeindet, und haben ihre Geheimnisse die sie in große Gefahren bringen werden...
Der Autorin ist ein Debüt gelungen, das sich flüssig lesen lässt, eine ungewöhnliche und neuartige Geschichte, zwar mit einigen Schwächen aber sie fesselt und ist spannend,
Das ist eine Leseempfehlung wert!

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Der dritte Weltkrieg ist vorbei. Die meisten Großstädte sind vernichtet und unbewohnbar. Die Menschen sind in strenge Klassen unterteilt. Während Ivy ein Leben im Überfluss führt, muss sie zusehen, wie die unteren Klassen kaum überleben. Die Musik ist die modernste Waffe der Menschheit, nachdem die Totenweber sich als neue Ebene der Evolution herauskristallisiert haben. Durch ihre Fähigkeit, Todeslieder zu komponieren, sind sie mächtig - und gefürchtet. In den unteren Schichten versuchen sie der Verfolgung und dem sicheren Tod zu entgehen. Als Ivys kleine Schwester entführt wird, hinterlässt der Täter ein unmissverständliches Zeichen am Tatort: Ein Todeslied. Ivy begibt sich auf eine gefährliche Suche nach dem Kidnapper. Kann sie ihn finden und stoppen, bevor er seine tödliche Melodie zu Ende gewebt hat? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Nina Rudt, 1996 in Göttingen geboren, studiert derzeit Medizin in Magdeburg. Das Lesen und Schreiben von Geschichten begleitet sie schon seit ihrer Kindheit als große Leidenschaft. So schaffte sie es bereits 2012 mit ihrer Kurzgeschichte "Der Fehler" unter die Top 10 des MANGAKA-Schreibwettbewerbs vom Carlsen Verlag. Die spannende Dystopie "Todeslieder" ist ihr Debütroman. Rudt begeistert mit ihrer Fähigkeit, beim Leser einmalige Bilder zu zaubern, die noch lange nach dem Lesen bestehen bleiben.