Von den Grenzen der Erde (eBook)

Historischer Wikingerroman: Teil 1 von 3 der Grenzen-Saga

eBook EPUB
Für Bewertung bitte einloggen!

816 n. Chr. Lynn, Tochter eines irischen Kleinkönigs, kann den Sterbenden auf dem Pfad ins Jenseits folgen. Als Kind von Nordmännern ins ferne Norwegen verschleppt, versucht sie, ihre zweifelhafte Gabe zu beherrschen und... (weiter)

€ 3,99 *
Preis
inkl MwSt.

  • sofort lieferbar
  • Dies ist ein Download

Details
AutorIn Rebekka Mand
Seiten 632
EAN 9783739307015
Sprache deutsch
erschienen bei via tolino media
Erstverkaufsdatum 02.06.2015
Stichwörter Abenteuer
Wikinger
historisch
Mythologie
Skandinavien
Weitere Informationen
Dies ist ein Downloadprodukt
Kopierschutz no-drm
Dateigröße 2.00 MB
Veröffentlichungsjahr 2015
Rezensionen
Autorenportrait
eBook-Hilfe
Gesamtmeinung:
Ø4.8 | 11 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.8 |  5 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.8 |  6 Bewertungen

5 Sterne
( 4 )
4 Sterne
( 1 )
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Fantasievolle Historie
»Was liest Du?«-Rezension von Ann-Sophie S., am 03.01.2018

Cover:
Das Cover des Trilogie-Auftakts ist sehr schlicht gehalten. Es deutet nur wenig auf die Thematik des Buches hin, sodass man sich vorerst nichts unter der Geschichte vorstellen kann. Doch finde ich, dass es einen deshalb neugierig macht. Aus meiner Sicht ist es ein Cover, das man als "okay" bezeichnen würde.

Inhalt:
"Von den Grenzen der Erde" entführt einen in den Norden, in die Zeit und Welt der Wikinger. Aus meiner Sicht baut die Geschichte auf einer sehr kreativen Grundidee, die mich fesseln konnte. Beide Geschichten begannen für mich sehr interessant, sodass ich vor allem den Anfang aufgeregt verfolgte. Schon der Einstieg fiel mir da sehr leicht. 
Insgesamt empfand ich die Handlung größtenteils als durchdacht und spannend, wenn man sie gesamt betrachtet. Zwischendurch verlor es für mich ab und zu an Spannung, sodass die Geschichte für mich nur sehr träge voran kam und mich nicht in ihrem Bann behalten konnte. Teilweise waren derartige Abschnitte für die Handlung auch notwendig, doch irgendwie ergaben sich für mich zwischendrin immer wieder Sequenzen, die mich einfach nicht packen konnten. 
Jedoch fand ich es gut, dass die geschichtliche Seite mit Fantasieelementen verbunden wurde, sodass mich "Von den Grenzen der Erde" als Fantasyfan dahingehend begeistern konnte.

Charaktere:
Rebekka Mand gestaltete ihre Geschichte mit einigen überzeugenden Charakteren. Vor allem die Protagonisten Lynn und Eirik stehen hier natürlich im Fokus. 
Man begleitet sie über eine lange Zeit, weswegen man bei ihnen eine starke Entwicklung miterlebt und sie einem auch ans Herz wachsen, da man sie bei allen Herausforderungen begleitet. 
Vor allem Lynn gefiel mir dabei sehr gut, da ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte.
Ebenso konnten mich alle weiteren Charaktere überzeugen, wobei die Nebenfiguren natürlich nicht so intensiv dargestellt werden wie Lynn, Eirik oder auch Ture, aber dennoch empfand ich sie als sehr authentisch.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin fand ich sehr gut. Für einen historischen Roman ließ es sich wirklich angenehm lesen, wo mich besonders der Einstieg begeistern konnte, da ich von den beiden Handlungssträngen, die mit dem Fokus auf jeweils Lynn bzw. Eirik erzählt werden, sehr in den Bann gezogen wurde. 
Rebekka Mand erzählt die Geschichte der beiden sehr locker und leicht, sodass ich prinzipiell ihren Stil sehr gut und angenehm zu lesen fand. 
Manchmal gelang es ihr für mich nicht so recht, die Spannung aufrecht zu erhalten, sodass sich manche Stellen sowohl inhaltlich als auch stilistisch sehr zäh lesen ließen. 
Stilistisch sehr ich dahingehend noch Potenzial nach oben, dass ich als Leser den Wälzer nicht als Wälzer wahrnehme, was hier leider noch der Fall war.

Fazit:
"Von den Grenzen der Erde" erzählt auf jeden Fall eine durchaus spannende Geschichte, die einen in eine andere Welt entführt. In erster Linie ist es ein historisches Buch, das ich Fans von so etwas durchaus empfehlen kann. Ich fand es prinzipiell gut, jedoch ließ es sich für mich nicht sehr angenehm lesen. Es zog sich teilweise und hatte einige Längen, weswegen es sich für mich irgendwie zäh gelesen hat. 
Die Idee wie auch die Charaktere sind spannend, jedoch konnte es mich nicht gänzlich fesseln und begeistern beim Lesen.

mehr zeigen ...

Der Schatz des ri tuath
»Was liest Du?«-Rezension von dia78, am 28.10.2016

Gleich zu Beginn sei  gesagt, dass ich das Buch "Von den Grenzen der Erde" förmlich in 3 Tage und trotz seiner 640 Seiten förmlich verschlungen habe.
Die Autorin schafft es mit ihrem Schreibstil einem in eine Welt der Wikinger hineinzuziehen. Es ist sehr gut recherchiert und man lernt als Leser glatt noch etwas über die Nordmänner dazu.
Wir begleiten also unsere zwei Hauptprotagonisten durch das Buch, wobei zu bemerken ist, dass sich zu Beginn die Handlungsstränge nicht kreuzen. Erst gegen Ende des Buches treffen sich Lynn und Eirik. Außerdem sind verschiedene Genres in diesem Buch vorhanden. Nicht nur, dass es sich um einen historischen Roman handelt, treffen auch noch Fantasyelemente und andere Stilmittel wie Tragödie, Liebesgeschichte und Mystik aufeinander.
Das macht das Buch für mich zu etwas besonderem, es war eine Freude mit den beiden auf die Reise zu gehen.
Die sprachlichen und stilistischen Merkmale sind ausgezeichnet aufgebaut und in den Text integriert. Man kann sich in die Welt der Wikinger ausgezeichnet hineinfühlen und mit den Hauptprotagonisten das Geschehen super mitverfolgen und mit den Personen lachen, weinen, sich ärgern oder einfach nur mit ihnen einen Stück ihres Weges gehen.
Dass die Handlungsstränge zunächst getrennt sind war für mich etwas ungewohnt, aber der Geschichte sehr zuträglich. Auch die Dialoge rundeten das Leseerlebnis ab.
Es sei allerdings zu erwähnen, dass es ab und an auch Szenen von Kämpfen und Gewalt gibt, die vielleicht für zartbesaitete nicht das beste sind.
Da es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, sei noch zu erwähnen, dass es den zweiten Teil des Buches "Von den Hütern der Schlage" bereits im Handel gibt, so kann man den Cliffhanger des 1. Bandes gleich einmal versuchen aufzulösen.
Zum Abschluss möchte ich das Buch noch einem jeden ans Herz legen, der gerne historische Romane mag oder einfach einmal einen lesen möchte. sicher er ist lange, aber jede einzelne Zeile und jedes Kapitel ist ein Abenteuer für sich.

mehr zeigen ...

Alle Rezensionen ansehen

816 n. Chr. Lynn, Tochter eines irischen Kleinkönigs, kann den Sterbenden auf dem Pfad ins Jenseits folgen. Als Kind von Nordmännern ins ferne Norwegen verschleppt, versucht sie, ihre zweifelhafte Gabe zu beherrschen und zurück nach Hause zu gelangen, um ein Versprechen einzulösen und das Vermächtnis ihres Vaters anzutreten. Der von seiner Familie geächtete Seemann Eirik Karrsson wittert in Lynn seine Chance, es endlich zu Ruhm und Reichtum zu bringen und seinen Fluch zu besiegen. Gemeinsam machen sie sich auf die gefahrvolle Reise und lernen schnell, dass es mehr zu fürchten gibt, als nur einander. Zwei Menschen. Zwei Geschichten. Ein Ziel: Die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz. Und sich selbst.

1982 in Köln geboren, lebt Rebekka Mand mit Mann, Kindern und Hund im schönen Rheinland. Seit ihrer Jugend schreibt sie Romane, am Liebsten solche mit großen Abenteuern, viel Gefühl und einer Prise Fantastik. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet die Autorin als Sozialarbeiterin, verbringt Zeit mit ihrer Familie, treibt sich in diversen Internet-Foren herum oder widmet sich ihrer zweitliebsten Tätigkeit - dem Lesen.

Sie benötigen Hilfe bezüglich eBooks und den Dateiformaten?
Besuchen Sie unsere Hilfeseite!