Wildfutter (eBook)

Ein Rosenheim-Krimi

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Der pensionierte Kommissar Vitus Pangratz ist nachts im Wald auf Foto-Pirsch. Denn er hat einen Plan. Er will im Ruhestand ganz groß rauskommen als Naturfotograf mit dem Fotokalender "Die Wildsau bei Nacht". Doch dann gerät... (weiter)

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Details
AutorIn Alma Bayer
Seiten 480
EAN 9783641182403
Sprache deutsch
erschienen bei Random House ebook
Erstverkaufsdatum 14.08.2017
Stichwörter Bayern
Oberbayern
Fußball
Humor
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Weitere Informationen
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.05 MB
Veröffentlichungsjahr 2017
Rezensionen
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guter Krimi,aber
»Was liest Du?«-Rezension von wiechmann8052, am 09.02.2018

Der pensionierte Kommissar Vitus Pangratz ist nachts im Wald auf Foto-Pirsch. Denn er hat einen Plan. Er will im Ruhestand ganz groß rauskommen als Naturfotograf mit dem Fotokalender „Die Wildsau bei Nacht“. Doch dann gerät er im Wald ins Stolpern – über eine angenagte Hand! Die gehört eigentlich zum seit geraumer Zeit verschwundenen örtlichen Jugendfußballtrainer. Pangratz lässt seine Pensionärs-Pläne fallen und nimmt sich lieber der Sache an. Gemeinsam mit seiner Tochter Johanna „Jo“ Coleman, einer Lokalreporterin, die ihrer Karriere einen Schubs verleihen will, begibt er sich auf Spurensuche. Bald steht die ganze Kleinstadt Kopf.
t. Auf der Suche nach dem Mörder finden sich viele Verdächtige. Die betrogene Ehefrau, der Nachfolger als Trainer, die Fußball Muttis mit denen er ein Verhältnis hatte und noch einige. Das Rätseln wer war es nun anhand kleiner Tipps wer was gemacht hat ist richtig gut gelungen. Auch Jos Karriereversuche sind lustig und passen gut zu den Ermittlungen ihres Vaters.
Störend ist, das bayrische Mundart im gleichen Satz erklärt und ins Hochdeutsche übersetzt wird, so schwierig sind die Ausdrücke nun doch nicht, dieses beeinträchtigt den Lesefluss ungemein.
Auch die "Sexszenen" sind überflüssig da sie nichts zur Handlung beitragen und  nur Füllmaterial sind um den Roman auf 477 Seiten zu puschen. 

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Wildfutter
»Was liest Du?«-Rezension von StephanieP, am 14.11.2017

Kurz nachdem ein Rosenheimer Fußballtrainer der Nachwuchsmannschaft verschwindet wird sein Arm im Wildschweingehe eines Wildparks entdeckt. Da der leitende Ermittler den Ruf hat, Verbrechen eher schwer und langsam aufzuklären beginnen die Lokaljournalistin Jo und ihr Vater der pensionierte Polizist Vitus auf eigene Faust zu ermitteln.  Schnell finden sich viele Motive und Verdächtige doch die heiße Spur fehlt. Jo und ihr Vater sind allerdings dem Täter viel näher als sie denken und begeben sich daher  in große Gefahr.

Alma Bayers Kriminalroman ist sehr kurzweilig und humorvoll. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und einfach zu lesen. Gleich zu Beginn kann der Leser rätseln, wer der Täter ist. Aufgrund vieler geschickter Wendungen kam ich erst relativ spät im Buch auf den richtigen Täter.  Die Autorin verbindet die Krimielemente geschickt mit einer Menge Humor, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Alma Bayer beschreibt die Ermittlungen und Erlebnisse von Jo und Vitus sehr bildlich, wodurch sich einige amüsante Szenen im Buch finden.

Die einzelnen Kapitel sind kurz und logisch aufgebaut. Die Autorin kann komplett auf Wiederholungen und unnötige Längen verzichten. Nicht zuletzt, da sich immer wieder Kapitel rund um Jo, Vitus und so manch anderen Protagonisten abwechseln. Dies beeinträchtigt den Lesefluss allerdings in keinster Weise. Als Leser kann man sofort in die Handlung einsteigen und dieser ohne Probleme bis zum Ende folgen. Zudem ist es nicht notwendig das Buch mit der vollen Konzentration zu lesen um den Inhalt folgen zu können.

Die Charaktere sind äußerst authentisch beschrieben, was beim Leser sofort ein Bild ermöglicht. Vor allem die einzelnen Begriffe und Redewendungen im Dialekt lassen die Protagonisten besonders lebendig erscheinen. Für Leser, die diese Begriffe allerdings nicht verstehen findet sich im Text eine kurze Übersetzung oder Erklärung, die meiner Meinung nach sehr geschickt eingearbeitet sind.

„Wildfutter“ ist mein erstes Buch von Alma Bayer und ich fühlte mich gut unterhalten. Zum Teil geraten die Ermittlungen allerdings komplett in den Hintergrund und als Leser hat man das Gefühl, dass die Autorin Fußball, Sex und Affären in den Vordergrund rückt. Ich werde aber dennoch auch in Zukunft gerne zu Büchern von Alma Bayer greifen.

FAZIT:
„Wildfutter“ ist ein kurzweiliger und humorvoller Roman, der seine Leser gut unterhält. Allerdings hätte ich mir hin und wieder gewünscht, dass die Nebenthemen nicht Überhand über die Ermittlungen gewinnen.  Ich vergebe 4 Sterne!

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Der pensionierte Kommissar Vitus Pangratz ist nachts im Wald auf Foto-Pirsch. Denn er hat einen Plan. Er will im Ruhestand ganz groß rauskommen als Naturfotograf mit dem Fotokalender "Die Wildsau bei Nacht". Doch dann gerät er im Wald ins Stolpern - über eine angenagte Hand! Die gehört eigentlich zum seit geraumer Zeit verschwundenen örtlichen Jugendfußballtrainer. Pangratz lässt seine Pensionärs-Pläne fallen und nimmt sich lieber der Sache an. Gemeinsam mit seiner Tochter Johanna "Jo" Coleman, einer Lokalreporterin, die ihrer Karriere einen Schubs verleihen will, begibt er sich auf Spurensuche. Bald steht die ganze Kleinstadt Kopf.

Hinter dem Pseudonym Alma Bayer verbirgt sich eine Autorin aus Oberbayern, die seit 15 Jahren als Journalistin tätig ist (SZ-Magazin, MADAM u.a.).

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