Gregs Tagebuch 12 - Und tschüss!

Gregs Tagebuch 12 - Und tschüss! (Audio-CD)

Band 12. , Hörspiel

Jeff Kinney

Übersetzung: Dietmar Schmidt

Audio-CD
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Wir dürfen gespannt sein auf Gregs 12. Abenteuer ... Sein erster selbst gedrehter Horrorfilm mit Rupert und ein paar Gummiwürmern in den Hauptrollen ist kaum im Kasten, da bahnt sich für Greg schon ein neues... (weiter)

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Details
AutorIn Jeff Kinney
Übersetzung Dietmar Schmidt
Edition 2. Aufl.
EAN 9783785755570
Sprache deutsch
erschienen bei Lübbe Audio
Erscheinungsdatum 14.11.2017
Ursprungstitel Diary of a Wimpy Kid 12
Stichwörter 20. - 21. Jahrhundert
USA
Kinderbuch
Kinder / Eltern
Tom Gates
Altersfreigabe ab 10 Jahren
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.5 | 4 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 5 |  2 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.3 |  2 Bewertungen

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Wieder mal ein kurzweiliges, schnell vergessenes Lesevergnügen!
»Was liest Du?«-Rezension von hellomybook, am 22.01.2018

Diese Kinderbuchreihe zählt noch gar nicht so viele Jahre und hat enorme Erfolge aufzuweisen. Nun ist doch tatsächlich schon der zwölfte Band erschienen, und trotz dass Jeff Kinney den ersten Teil vor gar nicht allzu langer Zeit veröffentlicht hat, fühlt es sich an, als hätten Greg, Rupert & Co. meine komplette Kindheit begleitet. Ich fühle mich einfach total vertraut in diesem Terrain, in welches man sich immer wieder gerne für die kurze Zeit, die es braucht, diesen Comic-Roman auszulesen, besucht. Aus diesem Grund war mein Interesse groß, was denn nun aus Greg geworden ist und ob er sich nach dem achten Band, der der letzte war, den ich tatsächlich gelesen habe, weiterentwickelt bzw. verändert hat. Wie mir daher der zwölfte Teil der Reihe gefallen hat, der da den Namen „Und tschüss!“ trägt, erfahrt ihr in der folgenden Rezension. Falls diese euch gefällt, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr diese am Ende mit einem Herzen bewertet. Danke bereits im Voraus.

 

Wie gesagt, es handelt sich hierbei um einen Comic-Roman, den man nach gut einer Stunde ausgelesen hat, und wer die Vorgängerbände kennt, weiß, worauf man sich hier einlässt und was einen erwartet. Es ist ein kurzes und kurzweiliges Lesevergnügen, welches auch für Kinder geeignet ist, die sonst nicht so gerne lesen, da es tatsächlich sehr wenig Text beinhaltet. Deshalb sollte man die Erwartungen auf ein gewisses Maß herabschrauben, da hier kein grandioses Jugendbuch mit Tiefgang, Herz und Humor geboten wird. Das kann man dem Buch aber auch überhaupt nicht vorwerfen, denn das will es auch auf keiner Seite sein. Der neue Band der „Gregs Tagebuch“-Reihe ist eine lustige Lektüre zum Schnellweglesen – und dieses kleine Ziel, das sich der Autor in jedem Band vornimmt, kann das Buch auch gut erreichen.

Der Schreibstil ist der Zielaltersgruppe sehr angemessen, einfach und witzig zu lesen. Die Schriftart ist dabei, wer die Vorgänger nicht kennt, sehr außergewöhnlich, da der Text wie Handschrift auf Notizbuchlinien festgehalten worden ist. Die Zeichnungen dazu sind ebenfalls wie gewohnt amüsant anzusehen und fügen sich gut in das Szenario bzw. die Atmosphäre ein.

Die Figuren sind sehr markant und haben jede ihre eigene Eigenschaft, die sie besonders macht. Jedoch kann man vom allerersten Band bis zu dem zwölften, der eben jetzt erschienen ist, beinahe keinen geistigen und körperlichen Fortschritt der Figuren beobachten, v.a. nicht bei dem Protagonisten Gregory Heffley. Und in den Büchern vergeht wirklich so viel Zeit, als dass man davon ausgehen könnte, dass sich in und um die Jungs mal etwas ändern könnte.

Die Geschichte ist vorhersehbar. Dass, was das Buch dennoch nicht langweilig werden lässt, sind überraschende und meistens funktionierende  Gags, die gerne zum Schmunzeln anregen.

Das Buch „Und tschüss!“ – und das muss man dem Autor zugutehalten für all seine bisherigen Werke dieser Reihe – nimmt sich nicht zu viel vor, und hält dadurch das ein, was sein Klappentext verspricht.

 

Der zwölfte Band der weltberühmten „Gregs Tagebuch“, „Und tschüss!“, ist eine gelungene und gewohnt amüsante Fortsetzung zu seinen Vorgängern. Er bietet nichts Neues, aber die, die Lust auf ein kurzes, im wahrsten Sinne des Wortes, Lesevergnügen haben, denen sei auch dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.

 

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Am Anfang etwas langweilig, aber dann super spannend
»Was liest Du?«-Rezension von ViktoriaScarlett, am 20.01.2018

„Und tschüss!“ ist der 12. Band von Jeff Kinneys Reihe „Gregs Tagebuch“.

Fakten zum Buch:
Titel: Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!
Autor/in: Jeff Kinney
Verlag: Baumhaus Verlag (Bastei Lübbe)
Erscheinungsjahr: 2017
Seitenanzahl: 224 Seiten
Altersempfehlung: 10 – 12 Jahre
Erhältliche Formate: Gebundene Ausgabe, Ebook, Hörbuch bei Audible

Inhalt:
Sein erster selbst gedrehter Horrorfilm mit Rupert und ein paar Gummiwürmern in den Hauptrollen ist kaum im Kasten, da bahnt sich für Greg schon ein neues Abenteuer an. Und auch diesmal heißt es: Angriff auf die Lachmuskeln garantiert. Denn Familie Heffley fliegt in den Urlaub! Doch was zuerst wie entspannte Ferien klingt, wird am Ende ganz schön chaotisch und turbulent. Typisch Greg eben!

Meinung zum Cover:
Mein Bruder findet das Cover von Band 12 ziemlich cool. Ihm gefällt die Schrift von „Und tschüss!“ darauf am besten.

Zusammenfassung des Inhaltes:
Zuhause bei Greg herrscht ein schrecklicher Schneesturm, sein Vater muss Schnee schippen. Sein Vater entscheidet sich dafür in den Urlaub zu fahren. Greg ist davon allerdings überhaupt nicht begeistert. Da er zu Hause Weihnachten feiern möchte. Er versucht seine Eltern davon zu überzeugen. Aber niemand möchte auf ihn hören. Auf dem Weg in den Urlaub passieren der Familie allerlei Missgeschicke und Probleme kommen auf sie zu. Keiner hat geahnt, dass es so schwierig werden könnte zum Flughafen zu kommen. Am Flughafen angekommen sind die Probleme allerdings noch nicht vorbei. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen sie endlich auf den tropischen Inseln an. Aber auch hier ist das Ganze schwieriger als erwartet. Sie fliegen zwar einen Tag früher zurück, haben am Ende aber noch einen schönen Urlaub.
Meinung zum Inhalt:

Mein kleiner Bruder (11 Jahre) hat das Buch mit Freude gelesen. Er liebt Gregs Tagebücher und hat bisher jeden Band sehr schnell gelesen. Diesen Band fand er am Anfang etwas langweilig. Es wurde erst spannend, als sie einen Parkplatz am Flughafen fanden. Ab hier wurde es richtig lustig. Er hatte großen Spaß beim Lesen und es wurde richtig cool. Die Spannung stieg immer mehr an und er wollte wissen, was denn nun als Nächstes passiert. Die letzten 100 Seiten hat er an einem Abend gelesen. Seine genauen Worte waren: „Das Buch war sehr sehr cool, solche coolen Bücher lese ich selten.“ Ein bestimmter Teil der Geschichte hat ihm besonders gefallen, da auch etwas Lehrreiches enthalten war.

Die Zeichnungen des Autors fand er super gelungen. Es sind wirklich lustige Bilder dabei.

Fazit:
Obwohl das Buch am Anfang etwas langweilig war, hat es meinem Bruder im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Er hatte viel Spaß beim Lesen und wollte irgendwann gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Mein Bruder vergibt 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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Wir dürfen gespannt sein auf Gregs 12. Abenteuer ... Sein erster selbst gedrehter Horrorfilm mit Rupert und ein paar Gummiwürmern in den Hauptrollen ist kaum im Kasten, da bahnt sich für Greg schon ein neues Abenteuer an. Und auch diesmal heißt es: Angriff auf die Lachmuskeln garantiert. Denn zum 12. Mal stolpert Greg von einer brenzligen Situation in die nächste. Doch keine Panik! Greg wäre nicht Greg, wenn er nicht für jedes Problem eine Lösung parat hätte! Gregs Tagebuch ist eine der erfolgreichsten Kinderbuchreihen der Welt. Die humorvollen Comics um Greg Heffley besitzen mittlerweile Kultstatus.

Jeff Kinney ist Onlinespieleentwickler und -designer. Er ist in Washington, D.C. aufgewachsen und zog 1995 nach Neuengland. Er lebt mit seiner Frau Julie und seinen zwei Söhnen Will und Grant im Süden von Massachusetts.