Das Tier als der Andere. Derridas tierethische Auseinandersetzung mit Heidegger in

Das Tier als der Andere. Derridas tierethische Auseinandersetzung mit Heidegger in "Das Tier, das ich also bin" (eBook)

eBook EPUB
Für Bewertung bitte einloggen!

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Derrida: Das Tier,... (weiter)

€ 12,99 *
Preis
inkl MwSt.

Auch erhältlich als:
Taschenbuch 13,99
  • sofort lieferbar
  • Dies ist ein Download

Details
AutorIn Alexander Meyer
Edition 1
EAN 9783668080287
Sprache deutsch
erschienen bei GRIN Verlag
Erstverkaufsdatum 04.11.2015
Stichwörter tier
andere
derridas
auseinandersetzung
heidegger
Leseprobe Leseprobe öffnen
Weitere Informationen
Dies ist ein Downloadprodukt
Kopierschutz no-drm
Dateigröße 0.26 MB
Veröffentlichungsjahr 2015
Rezensionen
Autorenportrait
eBook-Hilfe
Gesamtmeinung:
Ø0 | Keine Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 0 |  Keine Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 0 |  Keine Bewertungen

5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Derrida: Das Tier, das ich also bin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl es viele offensichtliche Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier gibt, wird der Mensch in der philosophischen Tradition zumeist als etwas Anderes, als etwas Besonderes bestimmt. Er allein besitze den Logos, also den Verstand und die Sprache. Allerdings kann man sich die Frage stellen, ob der Mensch tatsächlich etwas ganz Anderes als ein Tier ist. Oder ist vielleicht das Tier der ganze Andere? Vielleicht besteht eine Fremdheit zwischen Tier und Mensch, die nicht überwunden werden kann? Die vielleicht gar nicht überwunden werden muss? Die Tierphilosophie will Antwort auf solche und noch weitere Fragen geben, und hierbei bewegt sie sich zumeist zwischen zwei extremen Positionen. Entweder sie spricht den Tieren menschliche Eigenschaften zu, z.B. Denkvermögen und Sprachfähigkeit, oder aber sie macht die Unterschiede, die neben den vielen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier bestehen, besonders stark. Letztere Position wird auch von Martin Heidegger in seiner Vorlesung 1929/30 "Die Grundbegriffe der Metaphysik" eingenommen. Diese Vorlesung soll zunächst hinsichtlich der Frage nach dem Tier in einem ersten umfangreicheren Kapitel in dieser Arbeit zur Sprache kommen. In einem zweiten Kapitel soll Jacques Derridas Auseinandersetzung mit Heideggers Weltarmut des Tieres in seinem Text "Das Tier, das ich also bin" thematisiert werden. Hierdurch soll deutlich werden, dass Derrida weder der einen tierphilosophischen Position noch der anderen zuzuordnen ist. Vielmehr wird deutlich werden, dass Derrida das Tier jenseits dieser beiden Positionen verorten möchte, indem er die anthropologische Differenz selbst hinterfragt.

Klaus Digel (1987) Studium der Philosophie und Germanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

Sie benötigen Hilfe bezüglich eBooks und den Dateiformaten?
Besuchen Sie unsere Hilfeseite!