Die Mitternachtsrose (Taschenbuch)

Roman

Lucinda Riley

Übersetzung: Sonja Hauser

Taschenbuch
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Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat... (weiter)

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Details
AutorIn Lucinda Riley
Übersetzung Sonja Hauser
Seiten 592
EAN 9783442479702
Sprache deutsch
erschienen bei Goldmann TB
Erscheinungsdatum 22.06.2015
Ursprungstitel The Midnight Rose
Stichwörter Familiensaga
Dartmoor
Indischer Palast
spiegel-bestseller
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.4 | 52 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.4 |  15 Rezensionen
davon Bewertungen:
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Das Geheimnis von Astbury Hall...
»Was liest Du?«-Rezension von nicigirl85, am 08.06.2019

Seitdem ich "Das Orchideenhaus" von der Autorin gelesen habe, bin ich Fan von ihr. Gespannt begann ich mit dieser überwältigenden Familiengeschichte.

In der Geschichte geht es um die Schauspielerin Rebecca und den indischen Geschäftsmann Ari Malik. Während sie einen Film auf dem Anwesen Astbury Hall dreht, sucht der Inder nach der Vergangenheit seiner Großmutter. Was wird Ari herausfinden? Und warum sieht Rebecca einer ehemaligen Hausherrin so ähnlich?

Der Autorin ist es unglaublich gut gelungen, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verknüpfen. Als Leser wandeln wir mittels Tagebucheinträgen, Briefen und anderen Aufzeichnungen in der Vergangenheit.

In der Geschichte gibt es zahlreiche Figuren, die jede für sich beeindruckt. Besonders hervorheben möchte ich vor allem Anahita, die einiges durchmachen musste im Leben und dennoch hundert geworden ist. Besonders gern habe ich die Abschnitte ihrer Kindheit und die in Indien spielenden gelesen. An ihr hat mir gut gefallen, dass sie immer Rücksicht auf andere nimmt, selbst wenn sie damit ihr eigenes Leben negativ beeinflusst. Donald Astbury konnte man nur bedingt böse sein über seine Entscheidungen, waren doch viele Entwicklungen einfach nur Missverständnisse.

In der Gegenwart hat mich am meisten Ari Malik fasziniert. Zum Glück erkennt er bald, was wirklich zählt im Leben. Er hat sich wirklich angenehm um Rebecca und auch andere gekümmert. Klar wollte er das Geheimnis des Anwesens lüften, aber dies tut er nie indem er andere bedrängt, sondern immer stets sehr verständnis- und rücksichtsvoll. Bei Rebecca fand ich am interessantesten ihr Leben als Schauspielerin und wie die Medien mit ihr umgehen. Auch sie achtet sehr auf ihre Mitmenschen.

Mir hat gut gefallen, dass nahezu alle Geheimnisse gelüftet werden und dies sehr schlüssig und nachvollziehbar. Dass sich Rebeccas Herkunft nicht ganz aufklärt, hat mich nicht gestört, denn so bleibt am Roman immer noch etwas Geheimnisvolles, über dass man sich selbst seine Gedanken als Leser machen kann.

Die Autorin hat zahlreiche Cliffhanger im Buch eingebaut, so dass man den Roman regelrecht durchsuchtet. Kaum wird es spannend, wird wieder in die andere Zeit gewechselt und man muss sich gedulden, eh man wieder mehr darüber erfährt. Selbst kleine Thrillerelemente findet man.

Fazit: Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann nur eine Leseempfehlung aussprechen. Ein toller Schmöker, klasse! 

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Anahita und ihr Vermächtnis
»Was liest Du?«-Rezension von Engel07, am 18.10.2018

~~Rebecca Brandley ist eine amerikanische Schauspielerin, die eine große Rolle übernommen hat. Sie soll eine Rolle einer Herrenhausbesitzerin Anfang des 19. Jahrhunderts spielen. Doch leider kann sie sich nicht so auf die Schauspielerei konzentrieren: Ihr derzeitiger Freund hat der Presse verraten, sie hätten sich verlobt. Rebecca wird von der Presse regelrecht verfolgt um ihre Stimme einzufangen. Statt im Hotel zu übernachten wird sie im Herrenhaus Astbury Hall aufgenommen. Dort begegnet sie dem Hausherren, der sich liebevoll um den schönen Garten kümmert.
Eines Tages erscheint dort ein Inder namens Ari Malik, Rebecca nimmt sich ihm an, weil er eine erstaunliche Geschichte zu erzählen hat. Ari ist hier um das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita zu klären. Denn hier verschwand vor vielen vielen Jahren der Sohn von Anahita auf unerklärliche Weise und Anahita glaubte bis hin zu ihrem Tod, dass ihr als totgeglaubter Sohn noch Jahre lang gelebt haben muss.
Ein sehr bewegender und ergreifender Roman von Lucinda Riley. Mir gefällt es, dass die Roman von ihr immer in zwei Zeitzonen spielen und zum Schluß die Auflösung bzw. die Zusammenhänge preis gegeben werden. Toller Roman ich kann ihn nur empfehlen.

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Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

Riley, Lucinda Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.