Stella (eBook)

eBook EPUB
Für Bewertung bitte einloggen!

Es ist 1942. Friedrich, ein stiller junger Mann, kommt vom Genfer See nach Berlin. In einer Kunstschule trifft er Kristin. Sie nimmt Friedrich mit in die geheimen Jazzclubs. Sie trinkt Kognak mit ihm und gibt ihm seinen ersten... (weiter)

€ 16,99 *
Preis
inkl MwSt.

  • sofort lieferbar
  • Dies ist ein Download

Details
AutorIn Takis Würger
EAN 9783446262836
Sprache deutsch
erschienen bei Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Erstverkaufsdatum 11.01.2019
Stichwörter 1942
20. Jahrhundert
Berlin
Gestapo
Greiferin
Leseprobe Leseprobe öffnen
Weitere Informationen
Dies ist ein Downloadprodukt
Kopierschutz social-drm
Dateigröße 1.13 MB
Veröffentlichungsjahr 2019
Rezensionen
Autorenportrait
eBook-Hilfe
Gesamtmeinung:
Ø4.1 | 26 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.2 |  12 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4 |  14 Bewertungen

5 Sterne
( 5 )
4 Sterne
( 1 )
3 Sterne
( 3 )
2 Sterne
1 Stern

Das Haus am See
»Was liest Du?«-Rezension von Lesemama, am 11.02.2019
Zum Buch: Friedrich ist 1922 in der Schweiz geboren und lebt mit seinen Eltern in einem Haus am Genfer See. Als der zweite Weltkrieg in vollem Gange ist, hört er ein Gerücht über einen Möbelwagen, der in Berlin Juden einsammelt. So reist er nach Berlin und die Wahrheit zu suchen und findet Stella, die unter dem Pseudonym Kristin in Berlin lebt. Meine Meinung: Ich las den KlappenText nicht und war nur wegen den total unterschiedlich Meinungen neugierig auf das Buch. Nachdem ich las, dass Takis Würger eventuell verklagt wird, wollte ich mir eine eigene Meinung bilden. Ich brauchte bestimmt die Hälfte des Ncihes, bis ich endlich verstand, wer Stella ist, mit Klappentext hätte ich es von Beginn an gewusst. Die Geschichte hat mich teilweise sehr berührt, vor allem die "Tatsachenberichte" der Juden, was ihnen zugestoßen ist, wieviel sterben müssten, wie wenig überlebten. Friedrich/Fritz fand ich ein wenig farblos und total unbedarft. War es, weil er in der Schweiz aufgewachsen ist, oder war es ihm tatsächlich so egal, wie andere Menschen gelitten haben. Stella hingegen war egoistisch, wie es ein Mensch im Krieg mit großet Wahrscheinliche ist, wenn er genau weiß, sein Leben steht auf dem Spiel. Daher fällt es mir sehr schwer, das Buch zu beurteilen. Ich kann es nicht gutheißen was Stella hat, ich kann es aber auch nicht verurteilen. Alles in allem war das Bcih dann doch nur Mittelmaß, denn ich hätte sehr gerne gehabt, dass es mehr in die Tiefe geht. So war es eine Erzählung ohne Teofgang, das aneinanderreihen von Ereignissen, völlig belanglos erzählt. Fast wie ein Geschichtsbuch.
mehr zeigen ...

Macht nachdenklich
»Was liest Du?«-Rezension von AKRD, am 09.02.2019

Macht nachdenklich

Takis Würger´s Werk „Stella“ ist mir so oft empfohlen worden, dass ich quasi gar nicht mehr umhin kam, es auch mal zur Hand zu nehmen...

Es ist 1942. Friedrich, ein stiller junger Mann, kommt vom Genfer See nach Berlin. In einer Kunstschule trifft er Kristin. Sie nimmt Friedrich mit in die geheimen Jazzclubs. Sie trinkt Kognak mit ihm und gibt ihm seinen ersten Kuss. Bei ihr kann er sich einbilden, der Krieg sei weit weg. Eines Morgens klopft Kristin an seine Tür, verletzt, mit Striemen im Gesicht: "Ich habe dir nicht die Wahrheit gesagt." Sie heißt Stella und ist Jüdin. Die Gestapo hat sie enttarnt und zwingt sie zu einem unmenschlichen Pakt: Wird sie, um ihre Familie zu retten, untergetauchte Juden denunzieren? Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht – über die Entscheidung, sich selbst zu verraten oder seine Liebe.

Man muss schon „schlucken“ an der einen oder anderen Stelle, leichte Kost ist anders. Aber das weiß man anhand des Klappentextes auch schon...

Ich habe mir für das Buch entsprechend auch Zeit und Ruhe genommen – und die brauchte ich auch, denn ich habe es ein paar Mal aus der Hand legen müssen.

Schonungslos und interessant, berührend, nachdenklich machend.


 


 

mehr zeigen ...

Alle Rezensionen ansehen

Es ist 1942. Friedrich, ein stiller junger Mann, kommt vom Genfer See nach Berlin. In einer Kunstschule trifft er Kristin. Sie nimmt Friedrich mit in die geheimen Jazzclubs. Sie trinkt Kognak mit ihm und gibt ihm seinen ersten Kuss. Bei ihr kann er sich einbilden, der Krieg sei weit weg. Eines Morgens klopft Kristin an seine Tür, verletzt, mit Striemen im Gesicht: "Ich habe dir nicht die Wahrheit gesagt." Sie heißt Stella und ist Jüdin. Die Gestapo hat sie enttarnt und zwingt sie zu einem unmenschlichen Pakt: Wird sie, um ihre Familie zu retten, untergetauchte Juden denunzieren? Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht – über die Entscheidung, sich selbst zu verraten oder seine Liebe.

Takis Würger, geboren 1985, hat an der Henri-Nannen-Journalistenschule das Schreiben gelernt und Ideengeschichte in Cambridge studiert. Er arbeitet als Redakteur für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. 2017 erschien sein Debütroman Der Club, der mit dem Debütpreis der lit.Cologne ausgezeichnet wurde und für den aspekte-Literaturpreis nominiert war. Takis Würger lebt in Berlin.

Sie benötigen Hilfe bezüglich eBooks und den Dateiformaten?
Besuchen Sie unsere Hilfeseite!