Im Schatten das Licht (Taschenbuch)

Jojo Moyes

Übersetzung: Silke Jellinghaus

Taschenbuch
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Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem... (weiter)

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Details
AutorIn Jojo Moyes
Übersetzung Silke Jellinghaus
Edition Deutsche Erstausgabe
Seiten 576
EAN 9783499267352
Sprache deutsch
erschienen bei Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.01.2017
Ursprungstitel The Horse Dancer
Stichwörter Stall
Pferde
Ein ganzes halbes Jahr
Enkeltochter
Großvater
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.2 | 116 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.1 |  50 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.2 |  66 Bewertungen

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Vertrauen
»Was liest Du?«-Rezension von witchblade, am 27.05.2019

Sarah wächst bei ihrem Großvater Henri auf. Der alte Mann war früher Elite-Reiter in Frankreich und bringt Sarah das Reiten auf ihrem Pferd Boo bei. Sarah kümmert sich aufopferungsvoll um ihr Pferd und ist zufrieden mit ihrem Leben, bis ihr Großvater wegen eines Schlaganfalls im Krankenhaus landet. Plötzlich ist das junge Mädchen auf sich selbst gestellt.

Doch schon bald trifft sie auf Natasha, die sich gerade von Mac scheiden lässt. Kurzum nehmen die beiden das Mädchen auf, trotz ihrer Trennung.

Es dauert jedoch nicht lange, bis Sarahg immer wieder verschwindet und die Schule schwänzt. Was Mac und Natasha nicht wissen: Ein skrupelloser Geschäftemacher, der den Stall gekauft hat. nutzt Sarahs Situation aus und macht ihr das Leben schwer. Letzten Endes flieht Sarah sogar von England aus nach Frankreich...

Zu Beginn habe ich mich nicht sofort in die Geschichte hineingefunden - ich musste erst ein bisschen mit den Personen warm werden. Gerade bei Sarah fiel mir dies sehr schwer, da sie mit ihrer Sturheit manche Probleme selber forciert.

Die Geschichte jedoch hat mich nach und nach mehr berührt - Vertrauen ist ein ganz großes Thema des Buches, aber auch Verantwortung und Rücksichtnahme, Verzeihen und Vergessen sind immer wieder präsent. Dazu kommt Sarahs unendliche Liebe zu ihrem Großvater und auch zu ihrem Pferd Boo.

Spannung bleibt bei dem Buch auch nicht aus, so dass es insgesamt auch nicht zu gefühlsduselig wirkt.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen - ich kann mir durchaus vorstellen, weitere Bücher der Autorin zu lesen!

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Pferde und Gefühle
»Was liest Du?«-Rezension von tigerbea, am 19.11.2018
Sarah lebt mit ihrem Großvater in London. Er trainiert sie und ihr Pferd Boo, er selbst war früher Reiter der berühmten Cadre Noir. Doch das schöne Leben ändert sich, als er einen Schlaganfall erleidet. Sarah ist allein mit Boo und droht nun auch noch, ihn zu verlieren. Sie verfolgt nun einen gefährlichen Plan... Dieser Roman hat mir schon wegen des Themas "Pferd" richtig gut gefallen. Wer einmal dem Pferdefieber verfallen ist, kommt da so schnell nicht wieder von los. Und dieses Thema ist hier wunderbar umgesetzt worden. Wobei es Jojo Moyes gut geschafft hat, das Thema Reiterei so gut zu beschreiben, daß auch Laien es verstehen werden. Die Charaktere sind schnell durchschaut und man bekommt ein Gefühl für ihre Handlungen. Schön ist hier, daß alle ihre Fehler machen. Dies kommt der Realität halt nahe. Wie immer hat Jojo Moyes hier ihren flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil genutzt und einen wunderschönen Roman geschaffen.
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Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück. Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm. Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...

Moyes, Jojo Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex. Jellinghaus, Silke Silke Jellinghaus, geboren 1975, ist Lektorin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.