Das tiefe Blau des Meeres (eBook)

Ein Bretagne-Roman

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Romantisch-verwunschene Bretagne! Als Katharina auf dem Dachboden ihres Elternhauses eine Mappe mit Aquarellen findet, ist sie sogleich fasziniert. Vor allem das verwunschene Landschlösschen, das immer wieder abgebildet ist,... (weiter)

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Details
AutorIn Marie Lamballe
Edition 1. Aufl. 2015
Seiten 636
EAN 9783732506538
Sprache deutsch
erschienen bei Lübbe
Erstverkaufsdatum 16.04.2015
Stichwörter 20. - 21. Jahrhundert
Haran
Sarah Lark
Maori
Kauri
Altersfreigabe ab 16 Jahren
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Kopierschutz social-drm
Dateigröße 2.23 MB
Veröffentlichungsjahr 2015
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Interessante Familiengeschichte
»Was liest Du?«-Rezension von Stefanie, am 27.06.2015

Die Geschichte hat mir sehr gefallen, wobei mich wieder mal die Erzählung aus der Vergangenheit deutlich mehr berührt hat als die aus der Gegenwart. 
Die Charaktere aus der Vergangenheit waren mir ebenfalls um einiges sympathischer. Mit Margot und Alan habe ich regelrecht mitgefiebert. Katharina hingegen fand ich zum Teil sehr naiv und ihre ruppige Art hat mich sehr gestört. Auch die Männer konnten mich nicht überzeugen: Patrik war einfach nur furchtbar, er lag Katharina ständig auf der Tasche und hat selbst nichts zu Stande bekommen, Ewan war mir zu schmalzig und fast schon zu romantisch angehaucht.

Der Schreibstil war in Ordnung, wobei mir viele regionale Begriffe aufgefallen sind, die ich nicht verstanden habe. Ich habe nichts gegen etwas Dialekt in Büchern, aber ein Leser, der nicht aus der Gegend stammt, muss ebenfalls in der Lage sein die Worte zu verstehen. 
Außerdem habe ich die Geschichte als etwas lang gezogen empfunden, etwas weniger Seiten hätten auch gereicht alles zu erzählen.

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Berührend und stimmungsvoll
»Was liest Du?«-Rezension von talisha, am 26.06.2015

Das hübsche Cover und der Klappentext verraten nicht, dass den Leser hier eine sehr spannende und berührende Geschichte erwartet. 

Als Katharinas Vater stirbt, räumt sie das Elternhaus aus und verkauft es. Beim Aufräumen findet sie einige Aquarelle, deren Herkunft sie nicht kennt. Als sie zudem erfährt, dass ihr Vater in seinen letzten Stunden ein Foto in der Hand hielt und dies wohl von einer ihrer Tanten gestohlen wurde, ist ihre Neugier erwacht. Wer war diese Frau auf dem Foto? Und wieso besass ihr Vater Bilder aus Frankreich? Schnell findet sie heraus, dass diese Bilder in der Bretagne gemalt wurden und schon ist sie auf dem Weg dorthin. Dort findet Katharina heraus, dass die Bilder um das Jahr 1940 herum gemalt wurden. Doch von wem? 

"Das tiefe Blau des Meeres" ist eine Zeitebenenengeschichte. Die Gegenwart spielt in der Nähe von Frankfurt, mit der Lehrerin Katharina als Hauptprotagonistin. Ihr Beruf macht sie nicht mehr glücklich, und gerade im Kontext mit den gefundenen Bildern merkt sie, dass sie halt schon lieber eine Kunstausbildung genossen hätte. Auch mit ihrem Partner, Nichtsnutz Patrik, läuft es nicht gut. Katharina ist naiv, lässt sich von ihm viel zu viel gefallen. Sie überlegt zwar wie sie ihm den Laufpass geben kann, weiss aber nicht wie...  Hallo? Schmeiss ihn einfach raus und gut ist... Dann schlägt Katharina sich noch mit ihren Tanten herum, den beiden Schwestern ihres Vaters, die nicht über das Foto reden, sondern nur erben wollen. Ihre Mutter liegt mit Alzheimer in einer Klinik und kann ihr auch nicht weiterhelfen, obwohl Katharina sicher ist, dass auch ihre Mutter etwas weiss. 

Katharinas Geschichte in Deutschland fand ich nicht sehr prickelnd. Katharina nervte mich sehr. Kam dazu, dass auch ein Konflikt in Katharinas Schule nicht wirklich zum Roman passt. Der wird vorderhand aufgebauscht, hat aber so keinen Einfluss auf das weitere Geschehen, dass man den auch gut auslassen hätte können. 

Doch die Geschichte von Margot war derart spannend, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Margot wollte während dem Krieg nach England flüchten, doch sie strandete in der Bretagne. Der Gwunder, wie Margots Geschichte ausgehen mag, war zum Glück stärker als mein Ärger.

Denn nur selten hat mich ein Buch bisher in so viele Stimmungen versetzt wie "Das tiefe Blau des Meeres". Ich war wütend, traurig, erstaunt, bedrückt, überrascht, entsetzt, begeistert. Einmal ertappte ich mich sogar dabei wie ich den Atem anhielt, so spannend war die Szene. Der fast schon idyllische Schluss versöhnte mich schlussendlich mit meinem aufgebauten Ärger. 

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgehen, wie das Buch zu seinem Titel kam: "Sie leuchteten wie das tiefe Meer, wenn die Sonne darauf lag." (Seite 234) Was mit "Sie" gemeint ist, erfährt ihr beim Lesen dieser einprägsamen Geschichte, die sich zur Zeit des zweiten Weltkrieges abspielte. 

Fazit: 
Unbedingt lesenswert! Vor allem, aber nicht nur, für Liebhaber von "Die Brücken am Fluss"/"Bridges of Madison County" :-) 
Dieser berührenden, stimmungsvollen Geschichte gebe ich gerne 4 Punkte - hätte mich Katharina in ihrer Naivität nicht so genervt, hätte ich sicherlich mehr gegeben. 

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Romantisch-verwunschene Bretagne! Als Katharina auf dem Dachboden ihres Elternhauses eine Mappe mit Aquarellen findet, ist sie sogleich fasziniert. Vor allem das verwunschene Landschlösschen, das immer wieder abgebildet ist, hat es ihr angetan. Wo befindet sich dieser magische Ort? Und wie kommen die Bilder in den Besitz ihrer Familie? Ihre Suche führt sie in die Bretagne, zu einem stark verwitterten Anwesen an der Côte d'Eméraude. Gemeinsam mit dem charismatischen Schlossherrn taucht sie ein in die Vergangenheit des Ortes, die ungeahnte Enthüllungen ans Licht bringt ...

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