Das Kartell (Taschenbuch)

Roman

Don Winslow

Übersetzung: Chris Hirte

Taschenbuch
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Der Spiegel-Bestseller "Das Kartell", die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tage der Toten" des Thriller-Autors Don Winslow, ist ein monumentales Epos über den mexikanisch-amerikanischen Drogenkrieg. Es ist das... (weiter)

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Details
AutorIn Don Winslow
Übersetzung Chris Hirte
Seiten 830
EAN 9783426305997
Sprache deutsch
erschienen bei Droemer Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Ursprungstitel The Cartel
Stichwörter Drogenkrieg
Mexiko
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Der Spiegel-Bestseller "Das Kartell", die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tage der Toten" des Thriller-Autors Don Winslow, ist ein monumentales Epos über den mexikanisch-amerikanischen Drogenkrieg. Es ist das Jahr 2004: Sie waren mal beste Freunde. Aber das ist viele Jahre und unzählige Auftragsmorde her. Der Drogenfahnder Art Keller tritt nun an, um Adán Barrera, dem mächtigen Drogenboss in Mexiko, für immer das Handwerk zu legen. Er begibt sich auf eine atemlose Jagd und in einen entfesselten Krieg zwischen CIA, DEA und Narcos, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse schon längst verschwunden sind. Eine wahrhaft erschütternde, genau recherchierte Geschichte über die mexikanisch-amerikanischen Drogenkriege, über Gier und Korruption, Rache und Gerechtigkeit, Heldenmut und Hinterhältigkeit. "Der beste Roman von Don Winslow. Hochspannend, brutal, ungeheuer atmosphärisch, bis ins letzte Detail durchgeplant." James Ellroy

Winslow, Don Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors. Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen. Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren. Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.