Die sieben Schwestern 01 (Taschenbuch)

Roman

Lucinda Riley

Übersetzung: Sonja Hauser

Taschenbuch
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"Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d'Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und... (weiter)

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Details
AutorIn Lucinda Riley
Übersetzung Sonja Hauser
Seiten 576
EAN 9783442479719
Sprache deutsch
erschienen bei Goldmann TB
Erscheinungsdatum 09.2016
Ursprungstitel The Seven Sisters 1 - Maia
Stichwörter Peer Gynt
Spiegel Bestseller
Plejaden
Edvard Grieg
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4 | 17 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 3.7 |  3 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4 |  14 Bewertungen

5 Sterne
4 Sterne
( 2 )
3 Sterne
( 1 )
2 Sterne
1 Stern

Sehr gelungen
»Was liest Du?«-Rezension von jiskett, am 22.02.2017

"Die sieben Schwestern" ist ein sehr gelungener Reihenauftakt. Die Prämisse - der Adoptivvater von sechs Mädchen stirbt und hinterlässt ihnen Hinweise, mit denen sie ihre Herkunft untersuchen können - hat mir gut gefallen und die Umsetzung war wirklich toll. Maia, die älteste der Schwestern, war mir sehr sympathisch und es war schön zu sehen, wie sie trotz ihrer Trauer langsam aufgeblüht ist und ein neues Glück gefunden hat. Auch ihre Schwestern sind interessante Charaktere und ich bin schon gespannt, woher sie stammen und was sie erleben werden.

Die Handlung spielt in zwei verschiedenen Zeiten; zum einen geht es um Maia und ihre Suche nach ihren Wurzeln, zum anderen spielen ihre direkten Vorfahren und die tragischen Ereignisse in der Vergangenheit eine wichtige Rolle. Izabela war mir ebenfalls sympathisch, allerdings muss ich sagen, dass ihre Liebesgeschichte mich nicht wirklich berühren konnte. Vielleicht, weil mir von Anfang an klar war, wie es ausgehen würde? Dennoch war es interessant, über ihr Leben, Glück und Leid zu lesen und dann zu erfahren, wie es mit ihr weitergegangen ist. Besonders spannend war für mich der reale historische Hintergrund mit der Entstehung der berühmten Cristo-Statue in Rio. Ich habe mich noch nie genauer damit befasst, fand aber die Schilderungen der Autorin sehr interessant und werde bestimmt noch genauere Recherchen anstellen.

Zudem liefert das Buch noch einige Rätsel, die der Rest der Reihe hoffentlich aufklären wird. Wo ist die siebte Schwester? Wer war Pa Salt? Wonach hat er die Mädchen ausgewählt? Fragen über Fragen, deren Antworten mich sehr interessieren. Schade nur, dass wir sie vermutlich erst im siebten Band beantwortet bekommen werden...

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Sehr gut
»Was liest Du?«-Rezension von Anka Becht, am 02.12.2016


Der erste Teil um die Geschichte, der sieben Schwestern dreht, sich um Maia, die wie ihre Schwestern auch adoptiert wurde. Maia machte auf mich den Eindruck als wäre sie gerne auf dem Anwesen, wo sie groß wurde, nicht nur um ihren Vater nahe zu sein der durch seine Reisen eher selten Daheim war. Eher um sich selbst von der außen Welt zu verstecken und vor Enttäuschungen zu schützen. Nachdem sie ihre erste Erfahrung in einer sogenannten Beziehung gemacht hat, zog sie sich immer mehr zurück, was nicht nur den Schwestern auffiel. Nachdem ihr Vater starb begab sich Maia jedoch aus ihren Schneckenhaus um nicht nur die Wurzeln der Vergangenheit zu erkunden, sondern auch auf der Suche nach sich selbst einen Weg in ein neues Leben zu finden.
Fazit :
Mir hat das Buch richtig gut gefallen auch wen man Ende noch ein paar Fragen offengeblieben sind bin ich nun gespannt wie sich der 2 Teil mit Allys Geschichte lesen wird.
Sterne : 5 von 5
 

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"Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d'Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit - und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte - und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Riley, Lucinda Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben - und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.