Ostfriesenblut

Ostfriesenblut (Taschenbuch)

Kriminalroman. Originalausgabe

Taschenbuch
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Dieser Mörder will spielen: Ann Kathrin Klaasens zweiter Fall Ann Kathrin sah es schon von weitem. Vor ihrer Haustür lag etwas, das aussah wie ein Sack. Ein Leichensack! Für einen winzigen Moment hoffte Ann... (weiter)

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Details
AutorIn Klaus-Peter Wolf
Edition 18. Aufl.
Seiten 336
EAN 9783596166688
Sprache deutsch
erschienen bei FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.03.2008
Serien Ann Kathrin Klaasen
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø4.2 | 43 Meinungen

davon Rezensionen:
Ø 4.4 |  11 Rezensionen
davon Bewertungen:
Ø 4.1 |  32 Bewertungen

5 Sterne
( 6 )
4 Sterne
( 3 )
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Stärker als der erste Teil
»Was liest Du?«-Rezension von Tefelz, am 14.04.2019



Nach einem überzeugenden Auftakt der Serie mit " Ostfriesenkiller", habe ich mir den Folgeband" Ostfriesenblut" besorgt und dieser Teil überzeugt noch mehr als der 1. Teil.
Geschichte:  Ann Kathrin Klaasen , die inzwischen getrennt von Ihrem Mann und ihrem Sohn , noch nicht so ganz weiß wo privat Ihre Reise hingehen soll. Verdauen, dass Ihr Sohn Eike sich ebenfalls von ihr abgewandt hat und lieber bei seinem Vater und dessen Freundin Susanne leben will, konnte sie das noch nicht und beginnt mit Ihrem Kollegen eine heiße Affäre. Da wird ihr eine Tages die Leiche einer alten Frau einfach vor die Tür gelegt und eine Serie von Entführungen beginnt, bei der Ann Kathrin Klaasen genau überlegen muss , warum der Täter sich Sie ausgesucht hat und was  die Motive des Entführers sein könnten, der seine Opfer richtiggehend foltert....
Die Reihe gefällt mir unheimlich gut bis jetzt. Das Privatleben und der Huntergrund einer jeden Person werden sehr gut dargestellt und sind auch wichtig , so dass sich absolut ein Bezug seit Band 1 zu den Darstellern ergibt und die Geschichte sich im Hintergrund einfach nahtlos fortsetzt. Alles ist flüssig geschrieben, total spannend und es gibt ein durchgängiges Thema, warum der Täter seine Opfer bestrafen will, welches gar nicht so ohne ist und vorstellbar ist, dass es heute auch durchaus noch angewandt wird.
Wichtig auch, dass die Geschichte gut durchdacht und nicht an den Haaren herbei geschleift wird. Doch dieser Roman glänzt mit einem überlegten Ende und bietet als Psychokrimi eine sehr gute Auflösung an. Wer die Serie noch nicht kennt, kann ich sie nur empfehlen, da hier wirklich ein Klasse Regionalkrimi geschrieben wurde.
 

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Ostfriesenblut
»Was liest Du?«-Rezension von Coco2004, am 20.05.2018

Das ist das zweite Buch der Ostfriesen-Reihe des Autoren Klaus-Peter Wolf, Ostfriesenblut erschien im März 2008 im Fischer-Taschenbuch-Verlag.

Wie beim ersten Buch auch, legt der Autor Klaus-Peter Wolf einen sehr schönen Schreibstil, der auch sehr schön zum lesen ist.

Das Buch ist sehr spannend verfasst und erreicht ihren Höhepunkt zum Schluss, als Ann Kathrin sich in die fänge des Mörders begibt.

Zum Mörder, er kommt aus einer schwierigen Familie und wird deswegen in mehrern Kinderheimen untergebracht, bis er in einem landet, wo die schwarze  Pädagogik angewendet wird. Der Mörder hat sich am kompletten Kollegium gerächt, egal ob es sich dabei um den Hausmeister, die Köchin oder die Erzieher handelt, einfach an allen. Der Mörder glaubt, dass Ann Kathrin in verstehen kann.

Auch in diesem Buch hat Ann-Kathrin wieder Probleme mit ihrem Sohn und Exmann. Ihr Exmann hat eine neue Freundin, mit der sie nicht klarkommt, doch als sie dann auch noch von ddem Mörder gefangen genommen wird, hilft ihr Ann Kathrin und die beiden kommen sich ein bisschen näher. Ihr Sohn Eik, hat seine Lehrerin beim FKK Strand auf Norderney nackt fotografiert und es verbereitet, zudem wird er beschuldigt, eine Bombenattrappe am Hauptbahnhof Hannover plazirt zu haben. Es stellt sich jedoch raus, das Eik erpresst wird und deswegen diese Sache auf sich genommen hat, obwohl er gar nicht in Hannover war.

Das einzig blöde war, war dass es keine Kapitel gab, ich bin einer, der bis zum nächsten Kapitel liest und dann aufhört.

Alles in allem 4,5 von 5 Sternen. 

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Dieser Mörder will spielen: Ann Kathrin Klaasens zweiter Fall Ann Kathrin sah es schon von weitem. Vor ihrer Haustür lag etwas, das aussah wie ein Sack. Ein Leichensack! Für einen winzigen Moment hoffte Ann Kathrin, dass sich jemand einen dummen Scherz erlaubt hatte. Doch dann sah sie die Wangenknochen einer Frau. Einer toten Frau. Die Tote, Regina Orth, ist keines natürlichen Todes gestorben, obwohl im Totenschein "Tod durch Herzversagen" angegeben wurde. Doch noch während Kommissarin Ann Kathrin Klaasen im Umfeld der Toten ermittelt, erhält sie Hinweise auf das nächste Opfer des Mörders. Offenbar ist sie Teil eines Spiels, dessen Regeln sie noch nicht kennt.

Wolf, Klaus-Peter Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.