Ins Watt gebissen

Ins Watt gebissen (Taschenbuch)

Ein Küsten-Krimi

Taschenbuch
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Vor dem Deich liegt eine Leiche! Der Küsten-Krimi "Ins Watt gebissen" von Erfolgsautorin Regine Kölpin bietet Nordsee-Flair, viel Humor, ein eigenwilliges Ermittlerteam und einen kuriosen Mord. "Ins Watt gebissen" ist... (weiter)

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Details
AutorIn Regine Kölpin
Edition 2. Aufl.
Seiten 283
EAN 9783426522967
Sprache deutsch
erschienen bei Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum 03.06.2019
Serien Ino Tjarks & Co ermitteln
Stichwörter humorvoller Krimi
Krimireihe
Lachen
Nordsee-Krimi
Friesland
Rezensionen
Autorenportrait
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Ein Regionalkrimi der feinsten Sorte
»Was liest Du?«-Rezension von tigerbea, am 10.07.2019
Eigenbrötler Ino Tjarks will hinterm Deich einfach nur in Ruhe mit Dogge Tiger und Gerda als Nachbarin und Haushälterin leben. Doch gegenüber ist Familie van der Fisk mit ihren vier Kindern eingezogen. Aus ist es mit der Ruhe! Erst recht, als eines der Kinder hinter Inos Haus in den Salzwiesen die Leiche des Kurdirektors Alois Winterscheid findet. Stranguliert durch einen Schal. Winterscheid war nicht sehr beliebt - erstens war er Bayer, zweitens wollte er einen Freizeitpark errichten. Sein größter Feind war ausgerechnet Ino. Jetzt steht er unter Verdacht, doch Gerda und Bäckersfrau Theda machen alles, um den wahren Mörder zu überführen. Absolut klasse! Das umschreibt es eigentlich. Regine Kölpin hat neben ihrer Oma-Serie nun eine Krimi-Serie gewagt - und die ist gelungen. Die Charaktere der Friesländer sind richtig natürlich. Herzlich, aber gegenüber Fremden erst einmal auf Distanz. Eigentlich möchte man seine Ruhe genießen. Dies wird bei Ino richtig deutlich herausgearbeitet. Aber man hält auch zusammen - siehe Gerda und Theda. In der Not wird niemand im Stich gelassen. Das Cover verspricht einen humorvollen Regionalkrimi, den bekommt man. Hier hält sich Humor und Spannung die Waage. Man kann herzhaft lachen und an der nächsten Stelle hält man vor Spannung die Luft an. Nebenbei lernt man noch etwas über das Häuptlingswesen und seine Geschichte. Und ganz wichtig: Ostfriesland ist nicht zu verwechseln mit Friesland! Mit diesem Buch bin ich an die Nordsee gereist - die Landschaft ist einfach herrlich beschrieben und erwacht zum Leben. Diese neue Serie ist jetzt schon Kult für mich und ich hoffe darauf, daß Ino, Gerda und Theda noch viele Fälle lösen werden!
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Humorvoller Krimiauftakt bei den Friesen
»Was liest Du?«-Rezension von sommerlese, am 20.06.2019

 

Tjarkshusen, Friesland: Ino Tjarks bekommt ungebetenen Besuch, hinter seinem Haus wird die Leiche des Kurdirektors Alois Winterscheid gefunden. Den mochte Ino überhaupt nicht, denn die geplante Touristenattraktion von Alois hätte dem Ort seiner Meinung nach nicht gut getan.

Seine öffentlich bekannte Meinung macht Ino leider verdächtig, er muss also den wahren Mörder finden, um seine Unschuld zu beweisen. Seine Haushälterin Gerda und die Bäckerin Theda sind da die geeigneten Kundschafterinnen, schon bald stossen sie auf eine heiße Spur. 

 

 

In diesem Krimiauftakt lässt Regine Kölpin ein ganz besonderes Ermittlerteam antreten, eine Zweckgemeinschaft, die neugierig und dank der nötigen Beziehungen den Dorfbewohnern auf den Zahn fühlen und so einige entscheidende Dinge herausfinden.

 

Die Liebe der Autorin zur Nordsee-Küste wird in der Geschichte durchgängig spürbar, stets gibt es sichtbare Beschreibungen der Gegend um Horumersiel. Schon allein die Namenswahl der Figuren  wie Ino, Focko, Harm oder Theda ist typisch friesisch und für manchen Leser gewiß ungewohnt. Mit den Landschaftsbeschreibungen, den ortstypischen kulinarischen Köstlichkeiten und einigen friesischen Dialogen oder Floskeln kommt genau die passende Stimmung auf, die man sich für Friesland so vorstellt. Oder hat man anderswo schon mal etwas von einem Klüntjemörder gehört? 

 

Das Ermittlertrüppchen mit ihrer friesischen Variante von Miss Marple sorgt für heitere Erlebnisse, der humorvolle Ton zieht sich durch die gesamte Story und man kann sich an ihnen regelrecht erfreuen. Wie rührend Gerda Ino umsorgt, ihm liebevoll Essen zubereitet und wie sich dann auch noch ihre Kontrahentin Theda mit ins Ermittlerboot setzt, hat schon eine Menge heitere Ausgelassenheit, die man mit ihnen genießen kann.  

 

Auch von der Spannung her hat es Regine Kölpin geschafft, die Mordaufklärung kontinuierlich mit neuen Wendungen zu bestücken. Am Ende gibt es dann sogar einen kleinen Showdown, der mit einer besonderen friesischen Waffe beendet wird.

 

Dieser Krimiauftakt sorgt mit seinem Unterhaltungswert und der Rahmenhandlung für entspannende Lesezeit und eignet sich bestens als Urlaubslektüre. Vergnüglich, leichter Krimi mit ordentlich Nordsee-Stimmung.

 

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Vor dem Deich liegt eine Leiche! Der Küsten-Krimi "Ins Watt gebissen" von Erfolgsautorin Regine Kölpin bietet Nordsee-Flair, viel Humor, ein eigenwilliges Ermittlerteam und einen kuriosen Mord. "Ins Watt gebissen" ist der Auftakt zu einer neuen Küsten-Krimi-Reihe und die ideale Urlaubs-Lektüre! Tjarkshusen, Friesland: Gleich hinter dem Haus des alten Eigenbrötlers Ino Tjarks hat der Kurdirektor Alois Winterscheid ins Gras (der Salzwiese) gebissen. Und weil Ino nie ein Hehl daraus gemacht hat, was er von den Plänen hält, die der Bayer Alois für eine neue Touristenattraktion an der Küste Frieslands hatte, steht er nun unter Mord-Verdacht. Da hilft nur eines: gemeinsam mit seiner patenten Haushälterin Gerda und der Bäckerin Theda den wahren Mörder zu schnappen! Tatsächlich haben die drei bald eine heiße Spur: Alois hatte Streit mit einer Frau (nur welcher? Alois liebte nicht nur eine!). Doch bevor sie der Sache weiter auf den Grund gehen können, überschlagen sich die Ereignisse ... Ein heiterer Küsten-Krimi für den Nordsee-Urlaub und für alle Nordsee-Fans! "Die perfekte Urlaubslektüre: wunderbar leicht und lustig." ("Das Neue Blatt" über Regine Kölpins "Oma geht campen")

Kölpin, Regine Regine Kölpin ist 1964 in Oberhausen geboren, lebt seit ihrem fünften Lebensjahr an der Nordseeküste und schreibt Romane und Geschichten unterschiedlicher Genres. Sie ist auch als Herausgeberin tätig und an verschiedenen Musik- und Bühnenproduktionen beteiligt. Außerdem hat sie etliche Kurztexte publiziert. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Regine Kölpin ist verheiratet mit dem Musiker Frank Kölpin. Sie haben fünf erwachsene Kinder, mehrere Enkel und leben in einem kleinen Dorf an der Nordsee. In ihrer Freizeit verreisen sie gern mit ihrem Wohnmobil, um sich für neue Projekte inspirieren zu lassen.