Delikatessen (Taschenbuch)

Der vierte Fall für Bruno, Chef de police. Roman

Martin Walker

Übersetzung: Michael Windgassen

Taschenbuch
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'Savoir vivre': Archäologische Funde zeigen, dass man schon vor 30 000 Jahren im Périgord gut leben konnte. Aber der Tote, auf den man bei neuen Grabungen stößt, stammt eindeutig aus dem falschen... (weiter)

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Details
AutorIn Martin Walker
Übersetzung Michael Windgassen
Edition 7. Aufl.
Seiten 403
EAN 9783257242508
Sprache deutsch
erschienen bei Diogenes Verlag AG
Erscheinungsdatum 23.04.2013
Ursprungstitel The Crowded Grave
Stichwörter Frankreich
Périgord
Rezensionen
Autorenportrait
Gesamtmeinung:
Ø3.9 | 14 Meinungen

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der vierte Fall für Bruno, Chef de Police
»Was liest Du?«-Rezension von Bellis-Perennis, am 02.05.2015

Brunos vierter Fall beginnt gleich rasant mit dem Eintreffen der neuen Richterin, die Geschwindigkeitsbegrenzungen und Parkvorschriften nur für eine Empfehlung hält. Die daraus folgenden Ressentiments lassen Bruno wieder recht sympathisch dastehen. Der Fall selbst? Militante Tierschützer, Gänsestopfleber, ein Skelett bei den archäologischen Ausgrabungen, das eine Swatch trägt und daher nicht prähistorisch sein kann sowie Ausflüge in die nähere und weiter zurückliegende Vergangenheit.

Die Lösungen wie immer „Bruno“ – humorvoll und trotz Behinderung durch andere Behörden gelungen.

Auch die kulinarischen Genüsse kommen wie immer nicht zu kurz.

Diesmal musste ich ein paar Begebenheiten (z.B. ETA) parallel zum Lesen im Internet recherchieren, da sie mir nicht so geläufig waren.

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Nette Fortsetzung der Reihe
»Was liest Du?«-Rezension von Franz-Josef, am 25.10.2014

 

"Delikatessen" ist der vierte Roman um Bruno, aber das, was da im Verlauf des Romans verspeist wird, würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen.
Die Ruhe des Polizeichefs des beschaulichen Saint-Denis wird erheblich gestört durch ein geplantes französisch-spanisches Gipfeltreffen. Bruno wird in die Sicherheitsplanungen einbezogen, droht doch grundsätzlich ein Anschlag der baskischen ETA. Gleichzeitig häufen sich Aktionen der PETA gegen die Gänsemast, was eine zickige neue Richterin auf den Plan ruft, die sich gleich mal mit Brunos "Lass mal fünf gerade sein"- Mentalität anlegt. Außerdem wird ein deutscher Archäologieprofessor entführt, also genug Arbeit.
Und dann schwankt Bruno noch zwischen zwei Frauen.
Wer die bisherigen Walker-Romane mochte, wird auch diesmal nicht enttäuscht. Etwas penetrant finde ich Walkers deutliche Abneigung gegen Umweltschüter, die grundsätzlich schlecht weg kommen.

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'Savoir vivre': Archäologische Funde zeigen, dass man schon vor 30 000 Jahren im Périgord gut leben konnte. Aber der Tote, auf den man bei neuen Grabungen stößt, stammt eindeutig aus dem falschen Jahrhundert und weist alle Spuren eines Gewaltverbrechens auf.

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung 'The Guardian'. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington. Seine 'Bruno'-Romane erscheinen in 15 Sprachen.